Vom Liebgewinnen

Nachts wachte ich auf und das Seufzen in mir reichte von einer Wand des Zimmers zur anderen, denn ich musste an einen liebenswerten Menschen denken, der einen langen, traurigen Tod zur Unzeit starb und statt wieder einzuschlafen machte ich mir Gedanken um seine Gefährtin, wo sie wohl die nötige Kraft herbekommen würde. Ob ich etwas für sie tun könnte, obwohl sie so weit weg von hier lebt.

Ein paar tief erleichterte Tränen tröpfelten über meine Wangen, als ich hörte, dass sich bei der Diagnostik eines kleinen Mädchens nicht die befürchtete Krebserkrankung, sondern eine vergleichsweise harmlose Ursache ergeben hat.

Wie schön auch, dass eine, die mir ans Herz gewachsen ist, von einem langen, aufreibenden, heimwehgeplagten Krankenhausaufenthalt offensichtlich sehr profitiert hat und jeder ihrer derzeitigen Berichte kann mir ein Strahlen ins Gesicht zaubern.

Anteil nehmen wir an denen, die wir liebgewonnen haben, so funktioniert Familie, so funktioniert Freundschaft, so funktioniert in letzter Konsequenz Gesellschaft. So ist das seit jeher. Bloß — ich kenne diese Menschen nicht. Genau genommen darf ich mir noch nicht einmal ganz sicher sein, dass sie existieren. Ich kenne nur ihre Blogs.

Als ich vor gut einem Jahr mit diesem Blog begann, hatte ich mit vielem gerechnet: Mir könnte nach spätestens drei Monaten nichts mehr einfallen (auch nach 75 Beiträgen habe ich weitaus mehr Ideen als Zeit diese aufzuschreiben). Meine Texte würde keiner freiwillig lesen ( viele sind es wirklich nicht, aber manche kommen offensichtlich ganz gern).  Vielleicht könnte Bloggen ein guter Ausgleich für meinen manchmal verschleißenden Alltag sein (ja, sehr). Das wird viel zu viel Zeit fressen (oh ja!).

Auf das Liebgewinnen bin ich nicht gekommen.

Nicht darauf, dass Freundinnen oder der Student der Geowissenschaften schon ahnen, von wem genau ich rede, wenn ich den einen oder anderen Lieblingsblog zitiere.

Nicht darauf, dass ich mir Sorgen mache, wenn eine länger nicht schreibt, ein Blog versiegt und man weiß nicht wieso oder schlimmer man hat eine unerquickliche Ahnung wieso.

Lesend Liebgewinnen ist mir seit Pu dem Bären vertraut. Ich bin eine ergiebige Roman-und Kinoheulerin und von jeher habe ich mich in Geschichten eingesponnen, bin ungehört im innigen Gespräch mit Britta, der Reitlehrerin, mit Fausts Gretchen und Fräulein Smilla durch die Straßen meiner Stadt gelaufen. Schon lange bevor es das Wort gängig wurde, konnte mein Kopf in fast jeder Lebenslage fan fiction produzieren, in jedem Buch das mich anspricht, findet sich eine kleine Rolle für mich. Aber das Buch, das sieht mich nicht. Oder doch? So ganz sicher bin ich mir da gar nicht… Doch Sie werden mir zustimmen, wenn ich sage, die Beziehung findet überwiegend im Kopf statt.

Und auch die heißen Tränen um Sophie Scholl wurden im Bewusstsein vergossen, dass es zwischen ihr und mir nie eine echte Beziehung gab oder gegeben haben könnte.

Mich in andere Blogs hineinzufantasieren fühlt sich dagegen an wie ein Schritt zu weit. Die hinter den Blogs, die sind hier und heute da, sie nehmen mich wahr, sie lesen und beantworten unter Umständen meine Kommentare, lesen und kommentieren eventuell auch meinen Blog. Es existiert eine Beziehung, die Frage ist nur was für eine. Denn strecke ich die Hände nach denen aus, die sich in mein Herz schreiben, prallen meine Finger gegen eine Bildschirmscheibe. Schlaflosigkeit hin, Schlaflosigkeit her, manchmal ist das auch ziemlich bequem, kann mich wohlig schauend zurücklehnen, dreckig machen muss ich die Hände auf gar keinen Fall. Nur Freunden im Leben diesseits der Bildschirmscheiben schleppt man zähneknirschend Umzugkartons.

Möchte ich näher kommen als es die Kommentarfunktion erlaubt, weiß ich den Namen nicht, den Ort nicht, weiß ich nicht, ob der Blog und der Mensch, der ihn schreibt, die Selben sind.

Würden wir uns erkennen, wenn wir uns begegneten? Bin ich selbst die, die im Fundevogelnest sichtbar wird?

Einmal, da traf ich eine, die ich online schätzte. Sehr, sehr schätzte. Beide schrieben wir in einem Forum für Pflegeeltern, hatten ähnliche Schwierigkeiten mit unseren Herzenskindern und, als wärs der Gemeinsamkeiten nicht genug, die Familie hielt Bienen. Wie habe ich mich gefreut, wie haben wir uns gefreut, als offenbar wurde, wir würden kennenlernen auf einer Freizeit für Pflegefamilien. Und dann nannte sie die Flüchtlinge in ihrem Ort Bimbos. Wirklich! Bimbos! Eine Wortwahl, die ich keinem zivilisierten Menschen mehr zugetraut hätte. Und ihrer Tochter habe sie gesagt, mit einem Ausländer kommst du mir nicht nach Hause. Den Großen Fundevogel hatte sie sehr wohl gesehen, auch mit Süßem verwöhnt, so viel Anstand und vielleicht auch Herzensgüte war da schon. Man stimmte ihr bei, als wir da saßen in der großen Runde auf der sommerlichen Wiese, auch eine, deren Pflegekind eine Person of Colour war hatte ihrer leiblichen Tochter solches gesagt. Wirklich? Und ich? Saß da. Wortlos. Niedergemäht von meiner Fassungslosigkeit, brauchte Tage um meiner Wahrnehmung zu trauen und fand meine Sprache erst wieder im Nachhinein. Online. Ich schäme mich jedes Mal, wenn ich daran denke.

Online mutig zu sein ist leicht. Wegen der Bildschirmscheibe und der Löschfunktion und dem Stecker, den man als letzte Option ziehen könnte.

Also Frau Fundevogel hat manchmal eine sehr lange Leitung und ist in Wirklichkeit feiger als auf ihrem Blog. Das steht schon mal fest. Und sonst so?

Ich wohne auf jeden Fall auch offline am Rande von Hamburg zusammen mit den Fundevögeln und dem Studenten der Geowissenschaften, teile mein Dasein mit freundlichen Bienen, kapriziösen Hühnern und einem schwerverkäuflichen Buch.

So weit so nachprüfbar, aber schon bei den Beiträgen fängt es an, also jetzt bei denen, die nicht in der Kategorie Erfundenes stehen, da fügen sich schon mal zwei Episoden zusammen, die zueinander passen, auch wenn sie vielleicht nicht an einem Tag geschehen sind, da hat eine Person etwas getan, was eigentlich drei verschiedene machten, weil der Erzählvogel so und wirklich nur so zufriedenzustellen ist. In einem meiner Lieblingsbücher Der Leuchtturm auf den Hummerklippen von James Krüss kommt auf die Frage, ob eine Geschichte wahr sei, in immer wieder neuen Variationen die Antwort, es sei nicht wichtig, ob eine Geschichte wahr ist, wichtig sei, dass sie schön ist, lehrreich, gut erzählt … Und fast immer kommt dann der Zusatz aber interessieren würde es mich doch!

Interessieren tut es einen eben doch. Trotzdem müssen Sie nicht alles über mich wissen, nicht alle meine Scheußlichkeiten kennen, meine oft große Ungeduld und alle diese peinlichen Inkonsequenzen.

Ich will ja schließlich auch ein bisschen liebgewonnen werden.

Und weil ich weiß, dass fast alle gern ein bisschen liebgewonnen werden, wäre ich dann auch gar nicht wirklich erstaunt von Angesicht zu Angesicht auf mehr (oder ganz andere, als die im Blog zelebrierten …) Ecken und Kanten zu treffen und würde auch drauf vertrauen, dass Sie das selbe von mir erwarten. Also falls die eine oder der andere mal in die hiesigen Gefilde verschlagen werden sollte und neugierig auf eine Treffen abseits des Internets wäre – wir haben ein furchtbar chaotisches, aber offenes Haus( na ja, Wohnung).

Für mich selbst habe ich ja noch den vagen Traum in irgendeiner fernen Zukunft, in der das machbar sein wird, loszureisen und die Fortgezogenen zu besuchen und die irgendwo Kennengelernten und dann leider doch fast aus den Augen Verlorenen. Warum dann nicht auch blogweise Liebgewonnene?

Bis zu diesem fernen Tage werde ich weiterschreiben und vor allem weiterlesen in der glitzernden Parallelwelt hinter der Scheibe auf meinem Schreibtisch, diesem Universum, das mich rührt, zum Lachen und zum Weinen bringt, das mich überrascht, begeistert, den Kopf schütteln lässt, in dem ich beklommen in Abgründe schaue und immer wieder von mannigfaltiger Schönheit (Texte! Formulierungen! Zeichnungen! Fotos! Ideen!) überwältigt werde.

Zeit, danke zu sagen.

Ich freue mich immer über Likes und Kommentare zu meinen Texten, muss aber darauf hinweisen, dass WordPress.com – ohne dass ich daran etwas ändern könnte — E-Mail und IP-Adresse der Kommentierenden mir mitteilt und die Daten speichert und verarbeitet. Ich selbst nutze die so erhobenen Daten nicht, schaue allenfalls mal in die Statistik (näheres unter Impressum und Datenschutz). Sollte das Löschen eines Kommentars im Nachhinein gewünscht werden, bitte eine Mail an fundevogelnest@posteo.de, meistens werde ich es innerhalb von 48 Stunden schaffen dieser Bitte nachzukommen.

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

16 Gedanken zu “Vom Liebgewinnen

  1. vro jongliert Oktober 28, 2018 / 3:17 am

    Auch ich habe nicht mit dem Liebgewinnen gerechnet, als ich meinen Blog zu schreiben begann.
    Das ist so ein schöner Text von dir und ich sehe mich in vielen Dingen wieder.
    Deshalb auch dir ein Danke. ♥️

    Gefällt 5 Personen

  2. dergl Oktober 28, 2018 / 8:14 am

    Ich danke für den Text. Deine Erfahrung, mit der, die du online schätztest und die dann offline so „anders“ war habe ich ähnlich gemacht. Die Frau und ich kannten uns durch eine Onlinegruppe für Trinkerkinder, kamen sehr gut klar und ich hatte mich gefreut sie kennenzulernen, denn sie lebte in der Stadt, in die ich berufsbedingt ziehen musste und dort noch niemanden kannte. Dann traf ich sie und sie gab sich quasi sofort als Verteidigerin der „Aussonderpädagogik“ zu erkennen, ihr Partner sei da Lehrer und warum ich nicht wertschätzen könnte, dass er so viel Gutes für die armen Kinder tut, natürlich wisse sie um „Erfahrungsberichte“ und Gewalt, aber das sei sicher erstunken und erlogen… Ich bin hinterher aus der Gruppe raus weil ich es nicht mehr ertragen konnte mit der in einem (virtuellen) Raum zu sein, auch wenn ich wusste, ich muss der nie wieder offline begegnen und ich ihre Beiträge ungelesen gelöscht habe. Die ist bis heute der Grund warum ich niemanden, den/die/das ich online kenne offline kennen lernen will. Es kann auch ganz anders sein: Walburga habe ich auch in so einer Gruppe kennen gelernt, das ist seit ca. zehn Jahren meine beste Freundin und wir haben auch offline viel Kontakt. Sehen geht nicht mehr seit sie im Ausland wohnt.

    Gefällt 3 Personen

    • fundevogelnest Oktober 28, 2018 / 10:37 pm

      Vielleicht ist es auch noch schwerer jemanden einzuschätzen, wenn es um sehr themenbezogene Onlinezusammenhänge geht (bei dir Kinder von Trinkern, bei mir Pflegefamilien) in vielen Blogs werden ja doch sehr viele und zugleich persönliche Themen angerissen, das gibt ein etwas runderes, aber natürlich auch nicht vollständiges Bild.
      Meine geschätzte Mitimkerin habe ich übrigens auch online gefunden. Richtige Freundinnen sind wir nicht geworden, aber es besteht ein sehr angenehmes, verlässliches, gewissermaßen kollegiales Verhältnis zwischen uns.

      Gefällt 1 Person

  3. Geschichten und Meer Oktober 28, 2018 / 11:11 am

    Ja, das Liebgewinnen. Einmal habe ich die falsche Person liebgewonnen, was der Grund ist, warum ich Internetbekanntschaften nur noch via Twitter und Blog pflege. (Oder vielleicht war nicht sie, sondern ich die falsche Person, wer kann das wissen?) Ein Blognachbar, mit dem ich ein schwieriges, streitbares Verhältnis habe, aber an dem ich trotz allem hänge, heißt auf meinem Blog „der Freund, der kein Freund ist“. Das drückt für mich den Zwiespalt online/offline ganz gut aus. (Ich nehme auch an, meine wenigen Leser_innen machen sich eine völlig falsche Vorstellung von mir. )

    Gefällt 2 Personen

    • fundevogelnest Oktober 28, 2018 / 10:41 pm

      Ach, das klingt nach einer schmerzlichen Geschichte …
      Falsche Vorstellungen sind ja eigentlich nicht schlimm, solange niemand seine enttäuschten Vorstellungen zum Vorwurf werden lässt.
      Ich lese jedenfalls gerne bei Ihnen, ganz egal, wer sie sind.
      Natalie

      Gefällt mir

  4. gkazakou Oktober 28, 2018 / 11:13 am

    Danke für deine Hommage ans Bloggen und seine Welt. Dein Blog macht mich auf dich und deine Welt neugierig, und sicher käme ich gern vorbei, falls es mich noch einmal nach Hamburg verschlägt. Dort habe ich schon drei Bloggerinnen kurzzeitig getroffen und mich gefreut, zu dem Theoretischen und Ästhetischen wichtige menschliche Eindrücke hinzufügen zu können.

    Mir hat das Bloggen zu einer Horizonterweiterung verholfen – so viele Gedanken, Leben, Konflikte, Weltanschauungen -, und Gefühle werden reichlich bedient im Guten und manchmal auch im Schlimmen. Insbesondere habe ich durchs Bloggen meine fast abgestorbene Beziehung zu Deutschland und seinen Bewohnern wieder beleben, mit Inhalten füllen können. Ich kann Anteil nehmen an dem, was in meiner alten Heimat geschieht und die Menschen umtreibt. Auch haben sich schöne echte gelebte Freundschaften entwickelt, und Menschen haben sich bei mir gemeldet, die mich von früher kannten und nun durch den Blog wieder von mir erfuhren. Liebe Grüße aus Athen. Gerda

    Gefällt 4 Personen

    • fundevogelnest Oktober 28, 2018 / 10:45 pm

      Das Bloggen als Mittel nicht nur gedankliche , sondern auch Ländergrenzen zu überwinden ist wirklich ein ganz besonderer Schatz, besonders für so einen standorttreuen Vogel wie mich.
      Liebe Grüße nach Athen
      Natalie

      Gefällt 1 Person

  5. Christiane Oktober 28, 2018 / 11:23 am

    Wie fast immer mag ich deinen Text sehr, und wie so oft bringt er mich zum Nachdenken.
    Ich bin schon lange online, bin immer wieder mal länger in Chats, Foren oder Communitys hängen geblieben, aber ich habe zum ersten Mal einen Blog. Daher konnte ich aus Erfahrung sagen: Ich wusste, wenn er gut läuft, bleibt das mit dem Liebgewinnen nicht aus. Wenn man täglich oder zumindest wöchentlich voneinander liest, dann nimmt man Anteil, dann macht man sich ein Bild, dann zittert und bangt und freut man mit. Es bleibt einfach nicht aus, und wie du finde ich das gut.

    Nein, man „kennt“ die Leute nicht, das ist die große Gefahr. Und je mehr man erwartet, desto leichter wird man enttäuscht, und auch nein, man kann nicht alles vorher (ab-/er-) klären. Ja, wir alle stellen mit unseren Blogs Schaufenster von uns online, Schaufenster = gestaltet, es ist gut, das nie zu vergessen – und auch nicht, dass wir alle Hoffnungen/Erwartungen/Träume an den anderen haben, die um so größer und detaillierter werden, je länger und je intensiver der Kontakt gepflegt wird. Unglaublich erfüllend, unglaublich gefährlich.

    Dennoch bin auch ich eine begeisterte Vertreterin von Treffen, bevorzugt auf dem berühmten neutralen Boden wie z.B. bei irgendwelchen Veranstaltungen oder auf einen Kaffee / zum Essen, denn wenn die Chemie doch nicht stimmen sollte, dann kann man wieder gehen und muss „nur“ mit der eigenen Enttäuschung fertig werden …

    Danke dir! Ich freue mich so oft/sehr, dass ich bei dir lesen kann. Hab noch ein gutes Wochenende!
    Liebe Grüße
    Christiane

    Gefällt 4 Personen

  6. Elke H. Speidel Oktober 28, 2018 / 6:37 pm

    Es gibt solche und andere Erfahrungen. Meine Nichte hat online mit einem unbekannten jungen Mann gechattet, der ihr sehr sympathisch schien. Irgendwann stellte sie fest, dass sie mit seinem Bruder zusammen konfirmiert worden ist und ihre Mütter seit Jahren gemeinsam joggen gehen, denn das Elternhaus des Typen und das ihrige lagen in derselben Straße (beide wohnten nicht mehr bei den Eltern). Sie haben geheiratet und vor sechs Wochen ihr erstes Kind bekommen, denn sie waren sich offline genauso sympathisch wie online. Kommt auch vor, tröst. So von wegen „Liebgewinnen“!

    Gefällt 3 Personen

    • fundevogelnest Oktober 28, 2018 / 10:53 pm

      Was für eine schöne, herzwärmende Geschichte.
      Ich kenne sogar eine Frau, die ihren Mann bei so einer online Partnervermittlung kennengelernt hat, was bestimmt noch mehr Schaufenster ist als ein Blog und was ich mir so gar nicht vorstellen kann, Diese Frau ist seit Jahren wirklich glücklich und inzwischen Ehefrau und Mutter.
      Liebe Grüße
      Natalie

      Gefällt 2 Personen

  7. violaetcetera Oktober 28, 2018 / 8:53 pm

    Es ist schon eine Art Paralleluniversum, das Bloggerdorf. Auch ich habe emotionale Bindungen aufgebaut, und auch ich bin mir bewusst, dass zwischen online und offline eine hohe Schwelle sein kann. Auf dein Angebot komme ich gegebenfalls trotzdem gerne zurück, herzlichen Dank.
    Bis dahin lese ich sehr gerne bei dir weiter mit, denn deine Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit strahlt vom Online- ins Offlineuniversum.
    Liebe Grüße
    Viola.

    Gefällt 2 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s