Drei Wünsche — Julian und Cardámine 3

Eine nicht repräsentative Auswahl von Begründungen über Achtzigjähriger aus dem Nestumfeld , warum sie zurzeit ganz dringend alleine einkaufen müssen:

“ Der Laden ist doch direkt nebenan, was soll da schon passieren.“

„Mein Nachbar kennt sich mit Sojaprodukten nicht aus, der kauft bestimmt die falschen.“

„Das kann ich euch doch nicht auch noch zumuten“

und mein Schönstes: „Ich wasche mir jetzt doch immer ganz gründlich die Hände, wenn ich aus dem Hühnerstall komme“

Alle mit Schulabschluss, zum Teil Hochschulstudium und niemand dement. Ich schwanke zwischen Kopfschütteln und der dunklen Ahnung in dem Alter selbst so störrisch zu werden…

Doch nun geht es ganz seuchenfrei weiter mit Julian und der Fee.


Hier fing die Geschichte an.

Der Besenstiel traf Julian am Handgelenk. Es tat weh.

Zu seinen Füßen zeterte die unheimliche Stimme weiter: „Pass auf. Jetzt ist das Kleid kaputt und der Flügel ist bestimmt verstaucht. Steh’ da nicht wie ein Maulwurfshügel. Hilf‘ mir raus.“

Julians Magen zog sich zusammen. Er musste gemeint sein. Er hatte anscheinend etwas Schlimmes gemacht. Nur was?

Beklommen beugte er sich zu den Borsten des Besens herab, eindeutig der Quelle des Gekeifes. Wirklich, in den dunklen steifen Borsten hatte sich ein Tier verfangen, ein Insekt mit durchscheinenden Flügeln und türkis-blauem Körper. Möglicherweise eine Libelle. Ausgerechnet eine Libelle. Pamina hatte geschworen, drei Stiche einer Libelle reichten aus, um einen Menschen zu töten.

Quatsch“, hatte Jo dazu gesagt. Sie arbeite seit über zehn Jahren beim Neuen Tageblatt. In dieser Zeit sei im ganzen Landkreis kein Mensch einem Libellenstich zum Opfer gefallen oder auch nur ernsthaft daran erkrankt. Davon hätte sie gehört. Das leuchtete Julian ein, doch deswegen gleich ein Libelle anfassen …

Bitte, Menschenjunge, ich komme aus diesem Gestrüpp nicht allein raus. Ich tue dir doch nichts.“

Das Tierchen keifte nicht mehr, sein piepsiges Stimmchen klang flehend. Ob Libellen töten konnten oder nicht – sprechen konnten sie auf keinen Fall. Julian wurde heiß, sein Herz schlug schneller. Es konnte nur eine Erklärung geben: Er verstand endlich die Sprache der Tiere, warum auch immer. Pamina würde sich entschuldigen müssen. Dieser Gedanke füllte ihn mit unerwartetem Mut. Er beugte sich zitternd vor. Eine Libelle, die so freundlich um Hilfe bat, würde ihn sicher nicht gleich mit drei Stichen umbringen. Behutsam klaubte er sie aus den Borsten.

Es war keine Libelle. Es war eine winzige Frau; von Kopf bis Fuß türkis angezogen, das Kleid in der Tat zerrissen. Haut und Haar wirkten bläulich. Die Haare schimmerten, als habe sie dieses Glitzergel aufgetragen, das bei den Mädchen der 4c so in Mode war. Ihre Augen hatten ein warmes Lila. Dort, wo bei Menschen die schwarze Pupille sitzt, blitzten zwei silberne Sterne. Dieser Anblick war noch fremdartiger als die Flügel, richtige Libellenflügel, zwei auf jeder Seite, durchsichtig, von einem feinen Geflecht schwarzer Linien durchzogen. Das eine Flügelpaar hing in einem seltsamen Winkel abgeknickt herab. Mit schmerzverzerrtem Gesicht massierte die Kleine ihre Schulter, während sie auf Julians zitternder Handfläche balancierte.

Danke, Menschenjunge“, sagte sie, atemlos, aber eigentlich freundlich.

Bitte.“

Etwas Geistreicheres fiel ihm nicht ein.

Wünsch‘ dir schnell was. Danach wäre ich dir dankbar, wenn du mich zur Sechs-Stämme-Erle tragen würdest.“

Sie wies aus dem Fenster, zum Teich hinter der Schule. Von der Schulleitung verbotenes Gelände. Trotzdem herrschte dort manchmal fast Gedränge, so viele Schüler krochen durch den Zaun. Julian machte nie mit. Er brauchte weder Ärger mit Lehrern, noch den Spott seiner Mitschüler. Doch der kleinen Frau auf seiner Hand nickte er zu.

Danke. Bei dem Regen und mit dem kaputten Flügel würde ich den Überflug kaum schaffen. Wünsch’ jetzt.“

Was soll ich?“

Dir was wünschen. Hurtig, sonst taucht die Menschenfrau wieder auf. Das gibt nur Schwierigkeiten.“

Was soll ich mir denn wünschen?“

Das musst du selber wissen. Du weißt, drei Wünsche stehen dir zu, wie jedem, der einer Fee das Leben gerettet hat.“

Du bist eine Fee?“

Natürlich. Was hast du denn gedacht?“

Julian antwortete nicht. Vielleicht waren Feen beleidigt, wenn man sie mit Libellen verwechselte.

Also, deine Wünsche. Hurtig. Mir ist kalt. Ich will in meinen Kobel. Ach so“, fügte sie hinzu. „Bedenke dich wohl und wünsche weise. Muss fee dazu sagen. Hätte ich fast vergessen.“

In Julians Gehirn, wo sich normalerweise eine ganze Menge vernünftiger Gedanken tummelten, schienen nur noch winzige Schnipsel umherzufliegen. Er sagte minutenlang gar nichts. Auf seiner Handfläche wippte die Fee ungeduldig auf den Zehenspitzen.

Was nun?“

Dennis soll mein Freund sein.“

Ach du liebes Bisschen. Was hatte er da gesagt?

Die Fee schien seinen Wunsch weder absonderlich noch unerfüllbar zu finden. Sie sagte bloß: „Weiter!“

Wie Jo, wenn sie aus dem Haus wollte, dachte Julian und schob den Gedanken an Dennis beiseite.

Ich möchte, dass Jo nicht mehr zur Zeitung muss. Und …“ Endlich fiel ihm ein echter Wunsch ein.

Ich wünsche mir, dass Mo meine Sprache versteht und ich ihre.“

Wer ist Mo? Ein Tier?“

Mein Meerschweinchen.“

War das der dritte Wunsch?“

Julian nickte.

Möchtest du etwas ändern?“

Dennis? Mo? Seit wann gab es Feen? In seinem Kopf hatte mittlerweile irgendein Vollidiot einen Föhn eingeschaltet, die kümmerlichen Gedankenschnipsel wirbelten hoffnungslos durcheinander.

Was ist nun?“

Er war sicher, gleich würde die Fee Jos Worte benutzen: „Entscheide dich jetzt, oder es gibt gar nichts.“

Also nickte er und wisperte: „Ist gut so.“

Es sei“, sprach die Fee.

Zu seinem Entzücken zog sie einen winzigen Zauberstab aus dem Kleid. An seiner Spitze schimmerte ein goldener Stern, kleiner als ein Stecknadelkopf. Dreimal schwang sie den Stab, dreimal sprühte der Stern glitzernde Funken wie gemahlenes Konfetti. Jetzt sah sie aus wie eine richtige Märchenfee. Das Zaubern oder was immer sie da gerade tat, passte viel besser zu ihr, als dieser gehetzte Tonfall, bei dem man automatisch annahm, sie habe gleich einen Termin in einer Feenredaktion.

Das hätten wir. Können wir los?“

Ehe Julian antworten konnte, wurde die Tür aufgerissen.

Es reicht!“, Frau Steffke schleifte den spuckenden, um sich tretenden Dennis herein.

Du nimmst jetzt sofort einen Besen und hilfst Julian!“

Ich … ich … bin schon fertig“, stotterte Julian, während er die Fee vorsichtig in die Tasche seiner Regenjacke schob. „Es war nicht viel Arbeit, hat mir nichts ausgemacht.“

Na gut. Dennis, für dich werde ich schon eine sinnvolle Aufgabe finden. Julian, du darfst gehen.“

Erleichtert schnappte er sich seinen Ranzen, schützte die Fee in seiner Tasche mit der gewölbten Hand und huschte hinaus. Eigentlich schade, dachte er, niemals würde es die Gelegenheit geben, Dennis genüsslich unter die Nase zu reiben, was er durch seinen Krawall verpasst hatte.

Es goss. Umso besser. Dieses Wetter würde kaum Kinder auf das verbotene Gelände locken.

Julian, was hast du da in deiner Hand?“, „Julian, wir dürfen da nicht hin, das muss ein braver Junge aber wissen.“, „He Floh, willst du deine Kameraden die Wasserflöhe treffen?“

Nur der Regen rauschte, aber in Julians Kopf waren diese vertrauten Sprüche so laut, dass er am liebsten sofort geflohen wäre. Er wartete bis die letzten Kinder auf der Straße oder hinter der breiten Glastür des Schulhortes verschwunden waren.

Mühsam krabbelte er über den Zaun und verfluchte seine Unbeholfenheit. Das fehlte noch, dass er aus Ungeschicklichkeit die Fee in seiner Tasche zerquetschte. Sie war bestimmt noch nie einem so tollpatschigen Jungen begegnet wie ihm. Der Ranzen fiel ihm aus der Hand, direkt in eine Pfütze. Egal, er würde ihn auf dem Rückweg wieder abholen. Langsam und bebend ließ er sich vom Zaun auf das verbotene Grundstück herab, dabei ratschte er sich heftig den Unterarm. Es blutete. Ohne Fee in der Tasche hätte er bestimmt geheult. Vorsichtig holte er sie heraus, sie rieb sich noch immer den Flügelansatz.

Es tut mir so furchtbar leid, dass ich dir weh getan habe.“

Schon gut, war ja keine Absicht. Mit tut es leid, dass ich unbeherrscht zu dir gesprochen habe. Ich war so aufgeregt, weißt du, es ist das erste Mal, dass ich Wünsche erfüllt habe.“

Sie lächelte.

Wo soll ich dich … wo soll ich Sie denn nun hinbringen?“

Eben war ihm eingefallen, dass die Fee, obgleich so winzig, wahrscheinlich erwachsen war.

Zur größten Erle hier, du weißt doch, die Sechsstämmige, hinter dem Schilf.“

Julian spürte, wie er rot wurde. Bäume mit sechs Stämmen? Gab es doch gar nicht.

Ich weiß gar nicht, wie so eine Erle aussieht“, nuschelte er.

Die Fee guckte einen Moment lang so entsetzt, wie er befürchtet hatte, dann schüttelte sie nachsichtig den Kopf. „Kein Wunder. Ich beobachte seit bald dreißig Tagen eure Unterweisungen. Viel kommt nicht dabei raus.“

Ihr angewidertes Gesichtchen drückte Julians Ansichten über die trauriggelbe Schule trefflich aus, obwohl die letzten Wochen besser gewesen wären, wenn er gewusst hätte, dass eine Fee unter dem Heizkörper hockte.

Also, Erlen sind die Bäume“, unterbrach sie seine Gedanken. „Bäume, die an der Grenze zwischen Wasser und Land stehen, mit den Füßen am liebsten im Bach oder Weiher, mit den Blättern in der Luft. Lila sind sie im Frühling, grün im Sommer, im Herbst dann dunkel, im Winter kahl und heute ziemlich nass.“

Ziemlich nass war alles, besonders Julians Füße, die der Grenze zwischen Wasser und Land schon zu nah gekommen waren. Er hatte bloß Turnschuhe an.

Guck‘ mal neben dir, da hast du eine Erle.“

Julian staunte. Das kleine Ding sollte ein Baum sein? Es reichte ihm gerade bis zum Knie.

Präge dir die Form der Blätter ein! An ihrer Spitze ist der Blattrand ein wenig nach innen gewölbt, daran wirst du sie überall erkennen.“

Julian erschienen sie wie jedes beliebige andere Blatt, grün, glatt, mit einem Streifenmuster drauf.

Komm, hurtig. Wir werden ja immer nasser. Widerwärtig!“

Blätter einprägen, sich beeilen, nicht nass werden. Alles gleichzeitig. Jo in Feeform. Das Gras wurde höher, die Hose nasser. Julian klapperte mit den Zähnen.

Hier. Hier lebe ich.“

Diese Erle war ein ernst zu nehmender Baum, viel größer als ein Mensch, mit sechs kräftigen Stämmen, die aus einer einzigen Wurzel ragten. Insgeheim gab Julian zu, diesen Baum schon oft gesehen zu haben, gemalt hätte er ihn dennoch nur mit einem Stamm.

Ich bin völlig aufgeweicht.“ Ihr unruhiges Trippeln kitzelte in der Hand, als habe man einen Marienkäfer gefangen. „Hebe mich auf den Ast dort, du müsstest gerade noch ankommen. Den Rest schaffe ich allein.“

Julian tat wie ihm geheißen.

Danke schön“, sagte er. Hatte sie ihm nicht eben drei Wünsche erfüllt? Ganz mochte er das noch nicht glauben.

Ich habe dir zu danken. Viel Glück, Julian.“

Ihnen auch. Wie heißen Sie eigentlich?“

Die Fee lächelte.

Cardámine.“

Meinen Sie, dass wir uns wieder sehen?“

Gewiss. Lebe wohl.“

Cardámine verschwand zwischen den Blättern und ließ Julian im strömenden Regen zurück. Er war verwirrt. Feen lebten in Büchern, nicht in der Schule. Würde es ihm gleich ergehen wie in einer dieser blöden Geschichten? Jene, die mit den enttäuschenden Worten endeten: Er erwachte und alles war nur ein Traum gewesen?

Inzwischen war sogar seine Unterhose nass, deswegen war er ziemlich sicher nicht zu schlafen. Er drehte sich um und lief zurück zum Schulhof, überwand den Zaun und dachte sogar an seinen tropfenden Ranzen.

Dennis beugte sich aus dem Fenster des Horts.

He, Floh! Wo bleibst du denn? Mittagessen steht auf dem Tisch. Ravioli. Cool, oder?“

Ich bin heute abgemeldet. Meine Mutter hat frei.“

Schade. Denn bis morgen.“

Julian blieb stehen. Dennis hatte wirklich „schade“ gesagt.

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7 Gedanken zu “Drei Wünsche — Julian und Cardámine 3

  1. Christiane März 31, 2020 / 10:38 pm

    Jaaaaaa 😁
    Hach, schön. Mag ich … ich freue mich schon auf den nächsten Schnipsel. 🍷👍

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  2. Elke Speidel April 1, 2020 / 7:04 am

    Traumhaft, deine Geschichte! Muss ich nachher meiner Enkelin vorlesen, die gerade gestern ihren allerersten Ranzen ausgesucht hat. Mit Einhorn. Sie liebt Feen.
    Zum ersten Teil: Es gibt noch einen Grund, warum Hochaltrige und Vorerkrankte reagieren, wie es Gesunde und Junge für unvernünftig halten: Sie haben die Tatsache und zeitliche Nähe ihrer eigenen Sterblichkeit innerlich akzeptiert. Und sie bekommen immer wieder gesagt, dass es vor allem um IHRE Sterblichkeit gehe. Alsdann, sei‘s drum! Eine Tante meines verstorbenen Mannes sagte: „Wenn ich dieses Corona kriege und daran sterbe, dann soll das wohl so sein, dann war meine Zeit gekommen.“
    Allerdings geht es um die Überlastung des Gesundheitssystem als Ganzes und infolgedessen des Wirtschaftssystems und weniger um die individuelle Sterblichkeit, was auch Jüngere kaum auseinander bekommen. Das wird nur selten und noch seltener verständlich erklärt.

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    • fundevogelnest April 1, 2020 / 11:01 pm

      Da bin ich ja mal gespannt, ob sie deiner Enkelin gefällt.

      Der weit über neunzigjährige Großvater einer Kollegin hat klar erklärt, dass er lieber an Coronatürbe als seine Urenkel aus Vorsicht evtl. monatelang und insofern vielleicht nie mehr zu sehen.
      Das finde ich zu respektieren. Und wahrhaft unmenschlich finde ich die Regelung, dass auch Demente in Pflegeheimen ihre Liebsten nicht mehr zu sehen bekommen dürfen, Menschen denen Skype u.ä. verwehrt ist.
      Ich finde für die Angehörigen dieser Menschen sollte Schutzkleidung so bevorzugt besorgt werden wie für Pflegende.

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  3. Olpo Olponator April 1, 2020 / 8:30 am

    @80+ : Ich vermute, es kommen stets mehrere Faktoren zusammen. Einerseits wird es so sein, wie Elke beschreibt. Andererseits sagt man den ‚Alten‘ nach, sie würden wieder ähnlich unvernünftig und unbekümmert werden wie Adoleszierende – in dieser Behauptung liegt nach meinem Gefühl ebenso viel Wahrheit, wie in einem guten Glas Rotwein.
    @Gesundheitssystem: es gibt wider besseres Wissen bei Geistesvirenbefall (nicht Wirren ;)) auftretende Unvernunft, siehe oben. Bei mir selbst ist es das Motorradfahren. Ich lasse auch bei Minusgraden nicht davon ab – ohne das Lebenselixier Kurvenschwingen möchte ich nicht sein – zumindest, so lange der Gleichgewichtssinn mitspielt … 😉
    @Cardamine: Glück gehabt, dem richtigen Lebensmenschen (beinahe) in die Hände gefallen…

    Wann erscheint die feenreiche Geschichte als dein zweites Buch, es ist ja so gut wie fertig ? ‚Zwischenzeit‘ hätte längst eine würdige Nachfolgerin verdient – fehlte nur noch ein/e würdige/r Lektor/in und Zeichnungen der Mauerseglermalerin. Und dann Selbstverlag oder Suhrkamp; nicht dieser desinteressierte Verlag in Berlin … wäre vielleicht eine Idee wert, wenn der Arbeitsdruck nachläßt…

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  4. fundevogelnest April 1, 2020 / 10:53 pm

    Lieber Olpo, das ist sehr nett von dir gesagt. Aber die Belastung mit einem Buch tu ich mir so schnell nicht wieder an.
    Hier ist die Geschichte nun ja für jede und jeden zu lesen. Das muss reichen.

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    • Olpo Olponator April 2, 2020 / 5:38 am

      Ja. Mir selbst reicht es auch, sie duftet so schön nach heiler Welt, ohne völlig abzuheben von dieser…
      Jene, welche mir gestern ein SMS sandte mit dem Wortlaut „Zwischenzeit. Sehr besonders“ hat nun auch den Link zu dieser Geschichte… in meiner Begeisterung vergesse ich fallweise, daß andere Menschen noch zusätzliche Lebensaufgaben übernommen haben, welche über Lesen, Schreiben und Reiten hinausgehen.
      Ich bin halt näher an den 80+ als du es bist … 😉

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