Dennis — Julian und Cardámine 9

An diesem Frühlingstag, der schon vom Sommer träumte haben die geschätzte Mitimkerin, der Kleine Fundevogel und ich die Bienenkisten geöffnet und das pralle Leben gesehen. Unzählige Bienen, viel Brut, aus der Arbeiterinnen und Drohnen schlüpfen werden und wir haben den unglaublichen Duft nach Wachs, Bienen und Holz und Honig schnuppern dürfen (mit Mundschutz!).

Bienen können so glücklich machen.

Als ich die Geschichte von Cardámine schrieb träumte ich noch davon mit Bienen zu leben, dafür hatten wir Meerschweinchen, an denen mein Sohn zärtlich hing. Sie leben längst nicht mehr. Beim Wiederlesen der Geschichtevermisse ich ihren Geruch und ihr behagliches Geschnurpsel, auch sie haben ziemlich viel Glücklichsein im Gepäck.

Aber den Kleinen Fundevogel werde ich keinem Meerschweinchen antun.

„Schon wach?“

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im Bienenstock
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und davor

Für alle, die jetzt erst einsteigen: Hier fängt die Geschichte an.

Jo war erstaunt, ihren Sohn schon um halb sechs beim Meerschweinchenfüttern zu sehen.

„Aber das passt gut. Ich bringe dich eben zu Schröters, ich habe viel zu erledigen.“

„Jetzt?“

Julian sank das Herz. Seit der Bauplatzbesetzung auf den Teichwiesen im letzten Oktober waren sie nicht mehr so früh aufgebrochen. Damals hatte Julian Jo begleiten dürfen. Heute scheuchte sie ihn geistesabwesend ins Auto und fuhr ohne ein einziges Wort zu Schröters. Es war kühl und regnete schon wieder. Dennoch saß Wolfgang Schröter mit einer Tasse Kaffee unter dem Sonnenschirm und schrieb etwas, das er wegräumte, als er die beiden kommen sah.

„Wolfgang, ich bin dir so dankbar.“

„Liebste Johanna, für derlei Ergüsse besteht keine Ursache. Ich liebe die Stunde der Lerche und genieße es meine Familie schlummern zu sehen und mich von ihren flatterhaften Gebaren zu erholen.“

Jo gab Julian einen flüchtigen Kuss und verschwand.

„Julian, folge mir, wir kredenzen den Hühnern ihr Morgenmahl.“

Wolfgang Schröter redete immer, als stehe er in einem alten Buch. Julian hatte sich an diese seltsame Sprache gewöhnt und Wolfgang fest in sein Herz geschlossen. Wenn schon sein echter Vater nicht bei ihm sein wollte, hätte er am zweitliebsten Wolfgang Schröter zum Vater gehabt. Leider hatte Wolfgang fünf eigene Kinder. Und er hatte Imke, die Julian eigentlich nicht gegen Jo eintauschen wollte, obwohl sie sehr lieb war, ganz normal redete und viel besser kochen konnte als Jo.

Die Schröterhühner hatten ebenfalls einen festen Platz in seinem Herzen. Bisher war ihm nie aufgefallen, wie fordernd ihr Gegacker klang. Als habe er Julians Gedanken gelesen, sagte Wolfgang: „Man versteht ihre unflätige Rede fast wörtlich, nicht wahr? Her mit dem Futter, Mensch, du bist nicht zum Vergnügen auf der Welt. Deine einzige Bestimmung ist der Dienst am Geflügel.“

Julian dachte an Mo und nickte. Wie immer zeterte Madame Noire am lautesten.

„Wenn du dich nicht einmal zwei Minuten im Schweigen übst“, hatte Wolfgang der schwarzen Seidenhenne Anfang Februar gedroht. „Verwandeln wir dich in ein Mittagsgericht.“

Julian hatte protestiert, er liebe Madame Noire von allen Hühnern am meisten und Wolfgang hatte sie ihm auf der Stelle geschenkt. Natürlich hatte Julian Madame Noire nicht mit ins Joromo nehmen können, trotzdem gefiel es ihm, nicht nur Meerschweinchen-, sondern auch Hühnerbesitzer zu sein.

Gierig stürzten Madame Noire und ihre Kolleginnen sich auf Möhrenstängel, Kohlrabiblätter und eine große Tüte überreifer Kirschen. Gestern war Wochenmarkt gewesen. Wolfgang war mit seinem Lastenfahrrad von Stand zu Stand gefahren und hatte freundlich um Unverkäufliches gebeten. Die Marktverkäufer kannten ihn und verschenkten, was sonst auf den Müll gekommen wäre. Manche Beute landete direkt auf dem Esstisch der Schröters.

„Wenn du das jemals in der Schule erzählst, bin ich nicht mehr deine Freundin“, hatte Pamina ihm mehr als einmal gedroht. Ziemlich unnötig fand Julian, er wäre auch ohne diese Warnung niemals so gemein gewesen, selbst nicht nach dem letzten Sonntag, seitdem Pamina ohnehin nicht mehr mit ihm befreundet sein wollte.

Die Hühner stritten sich lauthals um ein paar Scheiben Wurst jenseits des Verfallsdatums, die wohl selbst Wolfgang seinen Kindern nicht mehr vorsetzen mochte. Ich bin froh, dachte Julian, mir nicht auch noch die Hühnersprache gewünscht zu haben, wer weiß wohin die mich zum Einkaufen geschickt hätten. Nachher glaubten sie noch, es gäbe Regenwürmer im Supermarkt oder Kellerasseln aus der Dose.

„Wolfgang, glaubst du an Feen?“

Wolfgang füllte gerade Wasser in Hühnertränken, die er selbst aus alten Colaflaschen gebastelt hatte. Jetzt lächelte er.

„Das scheint deine Herzensangelegenheit zu sein. Pamina deutete es an. Sie schützt vor dem Feenglauben entwachsen zu sein. Daran kannst du sehen, wie jung meine Tochter ist.“

„Also glaubst du an Feen?“

„Tamino beharrt darauf, er habe am Teich neben eurer Schule eine Libelle mit weiblichem Antlitz gesehen. Mein Sohn kann die Welt wenigstens noch mit Innenaugen sehen. Meine Töchter werden daran zurzeit durch eine gesunde Portion Selbstherrlichkeit gehindert. Schön, dass du noch deinem inneren Auge traust.“

Eigentlich war das keine Antwort auf Julians Frage. Doch es war schön zu wissen, dass noch jemand Cardámine gesehen hatte. Ausgerechnet der kleine Tamino, den Pamina und er beim Spielen nie richtig für voll nahmen. Gemeinsam bereiteten sie das Frühstück zu und weckten die restlichen Schröters. Pamina sprach weder von Feen noch Sandkästen, sondern benahm sich wieder wie vor dem Wochenendstreit. Um halb acht starteten sie zu dritt Richtung trauriggelber Schule. Pamina besuchte dort die 4b und Tamino die 1d, die Zwillinge radelten zur weiter entfernten Gesamtschule.

An der Ecke zur Schulstraße schossen Dennis Börner und sein Freund Sascha hinter einem Müllcontainer hervor.

„Guck mal die Kinder von Oscar aus der Mülltonne. Was gab es zum Frühstück? Alte Schuhsohlen oder einen leckeren Staubsaugerbeutel?“

Julian und Tamino glotzten betreten auf ihre Schuhe, als müssten sie nachsehen, ob sie die Sohlen aufgegessen hatten. Pamina stürzte sich ohne weitere Vorwarnung auf Dennis. Wie die Flügel einer kleinen Windmühle wirbelten ihre Arme durch die Luft. Ihre Fäuste trafen Dennis ein paar Mal recht erfolgreich im Gesicht, ehe es ihm gelang, sie in die nächste Pfütze zu schubsen. Julians Herz schlug so schnell, dass ihm übel wurde. Ich muss ihr helfen, dachte er, während er weiter seine Schuhe anstarrte und auf seiner Faust herumbiss. Man musste seinen Freunden helfen, sonst war man ein erbärmlicher Feigling. Doch selbst mit mehr Schneid, hätte Julian nicht gewusst, was er hätte tun können. Er war leider überhaupt nicht stark, beim Raufen gelang es ihm nie, jemanden zu treffen. Alle Körperteile seiner Gegner waren immer schon weg, ehe er seine Faust darauf landen konnte, deswegen ließ es lieber gleich. Sascha baute sich direkt vor ihm auf.

„Na Floh. Bist mit den Müllis befreundet? Teilt ihr euch das schimmelige Brot?“

„Lass das! Den Julian darfst du nicht ärgern.“

Dennis stieß Sascha zur Seite. Verdutzt hob Julian den Kopf und sah Dennis zum ersten Mal ins Gesicht.

„Pamina und Tamino sind meine Freunde“, hörte Julian sich zu seiner eigenen Überraschung sagen. „Die darfst du nicht ärgern.“

Dennis erwiderte seinen Blick, ein kaum sichtbares Lächeln im Gesicht. Zu Sascha sagte er: „Verpiss dich. Wo du hinkommst, machst’e Stress. Siehst du nicht, dass ich in Ruhe mit dem Floh reden will?“

Sascha trollte sich völlig überrumpelt ohne ein weiteres Wort. Pamina, die mindestens genauso überrascht sein musste, blickte Julian verächtlich an und verzog die Lippen, als wolle sie ihn anspucken. Dann überlegte sie es sich anders und verschwand im Haupteingang der Schule, den schweigenden Tamino im Schlepptau. Dennis strahlte.

„Heute kommst du zu mir.“

Kumpelhaft schlug er Julian auf die Schulter und schleifte ihn zu ihrem Klassenraum im Nebengebäude. Den ganzen Vormittag schwenkte Dennis den widerstrebenden Julian durch die Schule, als handele sich es bei Julian um einen Pokal, den er gewonnen hatte. Mit Ausnahme der Toilette folgte er ihm überall hin. Mit fast jedem, dem sie auf Hof und Korridor begegneten, fing Dennis Gespräche an. Immer begann er mit, den Worten: „Also, mein Freund Julian und ich …“

Erst war es unangenehm, doch in der großen Pause als Julian mit Dennis, Sascha, Erkan und Arthur Fußball spielte, wurde es richtig schön. Seit der Einschulung hatten diese Jungen ihn geärgert. Auch heute lachten sie über seine Tollpatschigkeit, doch ihr Lachen war freundlich geworden. Das Hämische schien der Zauberstab der Fee Cardámine fortgenommen zu haben, obwohl Julian sich wegen Sascha, Arthur und Erkan gar nichts gewünscht hatte. Geschickt spielte ihm Dennis einen Ball zu. Julian konnte kaum anders, als ihn in ihr Behelfstor aus zwei Pullovern zu schießen. Währenddessen machte Dennis äußerst absonderlichste Faxen, Torwart Arthur starrte ihn verdattert an und hinter seinem Rücken schoss Julian Rotkehlchen das erste Tor seines Lebens. Arthur maulte zwar ein bisschen von wegen unfair, dennoch lief Julian rotkehlchenrot an, so freute er sich. Es war ein echtes Stück Arbeit nicht herumzuhüpfen, wie der alte Floh, über den man sich lustig machen würde.

Paminas Blick traf ihn wie ein Schlag. Mit schmalen Augen hockte sie auf der Wippe am Rande des Fußballfeldes. Blöde Ziege, dachte Julian zufrieden. Nur, weil ich so kindisch bin, noch an Feen zu glauben, habe ich endlich einen Freund. Pamina war nie eine richtige Freundin gewesen, sie war bloß das Schröterkind, das ihm im Alter am nächsten war. Wenn sie ihn also blöd fand – bitte sehr. Bloß dann sollte sie ihrer Wege gehen, anstatt ihn vernichtend anzustarren. Langsam reichte es. Er ging für den Rest der Pause aufs Klo.

Beim Mittagessen im Hort musste Julian natürlich neben Dennis sitzen. Sebastian, der Erzieher, zog die Augenbrauen so fragend hoch wie Frau Steffke, sagte aber nichts. Die Schar von Dennis‘ Bewunderern tat, als gehöre Julian seit jeher dazu. Seinen Eintopf löffelnd fielen Julian Jos Worte über Dennis und seinen Fanclub ein: „Es gibt Menschen, meistens sind es Männer, die brauchen einen, dem sie folgen können, wie eine Herde ihrem Leithammel. Der nimmt ihnen das Denken ab, für das sie selber zu faul sind. Idioten mit einem Wort“.

Sie hatte geschnaubt und hinzugefügt: „Dein Vater war auch so drauf.“

Beim Vanillepudding gab Dennis ein neues Rülpskonzert, und Julian fragte sich, wieso Jo nie gesagt hatte, wie viel Spaß es machen konnte, Teil einer Herde zu sein. Es war wunderbar sich wie Sascha und Erkan vor Lachen auf die Schenkel zu schlagen und mit allen loszuprusten, als es Dennis gelang eine Serie loszulassen, die klang wie eine Horde Knallfrösche an Silvester.

Papa meldete sich nie, sonst hätte Julian ihn gefragt, ob der Leithammel seiner Herde auch so fantastisch rülpsen konnte.

„Wie hast du das gelernt?“, fragte Julian, als sie endlich zu zweit unterwegs waren. Dennis zuckte lässig die Schultern.

„Angeboren, nehme ich an“.

„Bringst du es mir bei?“

Dennis schaute zur Seite. Die Bitte schien ihm nicht zu behagen.

„Bitte!“

Dennis schwieg beharrlich, Julian wagte nicht, noch einmal zu fragen. Sie trotteten nebeneinander her, bis Dennis sagte: „Hier wohne ich“, und einen Schlüssel von seinem Hals nahm.

„Sind deine Eltern nicht da?“

Wieder zog Dennis betont gleichgültig die Schultern hoch.

„Mami ist vor drei Monaten ausgezogen.“

Ein Satz wie ein Tritt von hinten in die Knie.

„Und dein Papa? Bei der Arbeit?“

„Nee, arbeitslos.“

Achtlos pfefferten sie ihre Ranzen in den Flur. Die Wohnung war schmuddelig und außergewöhnlich unordentlich. Das Durcheinander in Julians Kinderzimmer, das Jo gern als den Gipfel der Verwahrlosung bezeichnete, war harmlos gegen den Zustand dieser Wohnung. Überall lagen Kleidungsstücke herum, aufgerissene Zigarettenpackungen, CDs ohne Hüllen und überquellende Aschenbecher. Und erstaunlich viel Geld. 8,76 Euro zählte Julian, während Dennis ihnen eine Packung Eistee aus der Küche holte, achtlos hingeworfene Münzen zwischen Papierschnipseln, Eisteepackungen und leeren Bierdosen. Julian fragte sich, wie lange Dennis und sein arbeitsloser Papa mit diesem Betrag auskommen mussten. Vielleicht lagerten sie das Geld hier in die Wohnung, um es nicht aus Versehen auszugeben oder zu verlieren.

Dennis schaltete den Fernseher ein.

„Voll fett, die Huvv-Gang. Die meisten finden ja Huvvmobil am besten, aber Huvv-Greg ist krasser.“

Julian brummte irgendetwas Zustimmendes. Von der Huvv-Gang hatte er noch nie gehört. Seit er soviel Zeit bei Schröters verbrachte, sah er so gut wie kein fern mehr. Julian hätte gern Dennis Zimmer angeguckt, aber Dennis wandte seine Augen nicht vom Bildschirm. Jede Figur schien er persönlich zu kennen. Schließlich fragte Julian, mehr aus Unruhe, denn aus Notwendigkeit, wo das Klo sei.

„Gleich neben der Haustür. Nimm ‘ne Kerze mit. Das Licht ist Schrott.“

Das Bad roch eklig. Julian war eigentlich nicht zimperlich, hier war er froh, im Schein der Kerze keine Einzelheiten zu erkennen. Seltsam, dass Dennis’ Papa ausgerechnet hier Formel Eins schaute, zumal gar kein Fernseher im Bad stand.

Während er pinkelte, fragte Julian sich, ob Börners wegen der Arbeitslosigkeit zu arm waren, sich eine neue Glühbirne zu kaufen. Dann würde es im Joromo bald genauso aussehen. Julian seufzte so tief, wie er es sich in diesem Badezimmer traute.

„Komm schnell. Huvvmobil wird gerade von Ortooga angegriffen.“

Gebannt sahen sie zu, wie der grünorange Huvvmobil von dem purpurroten, mit angeborenen Geschützen versehenen Ortooga zersiebt wurde. In der nächsten Szene waren Huvvmobil sämtliche blutenden Einschusslöcher wieder zugewachsen.

„Und das ganz ohne Narben“, sagte Julian, weil Jo das bei solchen Filmen auch immer sagte. Dennis guckte überrascht, dann grinste er: „Ja, voll krass. So müsste man sein.“

„Falls du mal eine Fee rettest, kannst du dir das ja wünschen.“

Glühend schoss Julian die Röte ins Gesicht. Mit klopfendem Herzen starrte er auf den fleckigen Teppich. Das hätte er nicht sagen sollen. Dennis würde über ihn lachen, ihn ein Baby nennen und nicht mehr sein Freund sein wollen. Doch er sagte bloß: „Ja, das wäre cool.“

Erleichtert atmete Julian tief durch und hatte plötzlich Mut, seine drängendste Frage zu stellen: „Habt ihr gar kein Geld mehr, seit dein Papa arbeitslos ist?“

Dennis zog verächtlich die Oberlippe hoch: „Quatsch, dafür ist doch das Amt da.“

„Man muss also nicht verhungern, wenn man arbeitslos ist.“

„Natürlich nicht! Klar wäre es besser, wenn wir mehr Geld hätten. Dann könnte ich so coole Klamotten haben wie du.“

Erstaunt sah Julian an sich und seinem Sweatshirt herunter. Ihn war grundsätzlich egal, was er anhatte, Hauptsache die Kleidung drückte und juckte nicht. Jo kaufte seine Sachen, legte sie in den Schrank. Er zog an, was oben auf lag. Nie wäre er auf die Idee gekommen, jemand könne seine Aufmachung cool finden.

„Seit gestern ist meine Mama auch arbeitslos.“

„Und dein Papa?“

„Der ist weg. Schon immer.“

„Scheiße! Ist deine Mutter Alkoholiker?“

Julian war nicht ganz sicher, was ein Alkoholiker war. Irgendwie hatte dieses Wort mit Betrunkenen zu tun, und betrunken war Jo noch nie gewesen. Deshalb schüttelte er den Kopf.

„Dann ist es, glaube ich, nicht so schlimm.“

„Jo findet es furchtbar schlimm“.

Ehe er sich klar wurde, was er da eigentlich tat, hatte Julian Dennis alles erzählt: Wie er Cardámine aus dem Schulbesen geklaubt hatte, wie sie ihren Zauberstab geschwenkt und er sie zurück zur Erle getragen hatte. Seinen Wunsch mit Mo reden zu können, verschwieg er. Den Wunsch mit Dennis befreundet zu sein erst recht, das ging wirklich niemanden etwas an. Dennis unterbrach Julian nicht ein einziges Mal. Die Huvv-Gang waren inzwischen von Zissibel abgelöst worden, einer rosa Fee, die mit Cardámine so viel Ähnlichkeit hatte, wie Julian mit Huvv-Mobil. Doch die Trickfilmfiguren im Fernseher und Dennis auf dem Teppich nahmen keine Notiz mehr voneinander.

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