Stühle — Julian und Cardámine 11

Der Große Fundevogel hat dem Kleinen mit der Haarschneidemaschine die Haare geschnitten, weil die Friseursalons ja geschlossen sind. Ein bisschen hoffe ich, dass sie vor den Kindergärten wieder eröffnen.

Es gab wirklich mal einen, der voller Schmerz und Zorn Stühle durch einen Klassenraum warf. Er hatte Gründe. Vielleicht die selben, aus denen er sich Jahre später das Leben nahm, ihm hätte ich eine warmherzige Fee wie Cardámine gewünscht.


Für alle, die jetzt erst einsteigen: Hier fängt die Geschichte an.

Der Mittwoch begann wie der Dienstag.

Julian, ich habe Hunger. Julian, streichle mich. Julian, ich will Salat. Julian, ich brauche ganz, ganz dringend einen Gefährten.“

Schlaftrunken verwünschte Julian Cardámine samt ihrem Zauberstab. Sollte das ewig so weitergehen?

Die halbe Nacht hatte er auf Jo gewartet, nachdem Dennis ihn endlich hatte gehen lassen. Eine Zeichentrickepisode nach der andern hatten sie gesehen, Eistee getrunken und Chips gegessen. Immer wieder hatte Julian aufbrechen wollen, jedes Mal hatte Dennis ihn zum Bleiben genötigt. Erst mit dem Versprechen heute wieder zusammen zu spielen, war Julian entkommen. Einen schweren Chipsklumpen im Magen, den Kopf voller Huvv-Gang-Fetzen war er durch den Regen nach Hause geschlichen. Unendlich hatte er sich nach Jo gesehnt, die noch nicht von ihrer Suche nach Arbeit zurückgekehrt war. Früher war Mo an solchen Tagen ein Trost gewesen. Heute interessierte sie sich nicht für Julians Besuch bei Dennis oder Jos Verbleib. Lange hatte sie nicht geglaubt, dass der Supermarkt schon geschlossen hatte und Julian nicht einfach los laufen konnte, um noch mehr Eisbergsalat zu holen. Stundenlang hatte er sie an allen ihr genehmen Stellen gekrault, während sie um einen Gefährten bettelte. Plötzlich hatte sie ihm auf den Schoß gepinkelt.

Was soll das?“, hatte er sauer geknurrt. „Du kannst doch Bescheid sagen, wenn du mal musst.“

Warum möchtest du das wissen?“

Sie war offensichtlich erstaunt. Freches Biest, hatte Julian gegrummelt, dann hatte er zugeben müssen, dass die befellte Mo, wirklich nichts vom Ärger über eine meerschweinchenpipidurchweichte Hose ahnen konnte. Nach seinen Erklärungen, hatte sie ziemlich verwirrt und beinahe ein wenig kleinlaut versprochen, ihm in Zukunft Bescheid zu sagen.

Jetzt quiekte sie beleidigt hinter ihm her: „Julian, Julian. Du darfst nicht schon wieder den ganzen Tag weggehen. Wenn du mir schon keinen richtigen Gefährten beschaffst, sollst wenigstens du den ganzen Tag bei mir bleiben und mein Gefährte sein.“

Im Auto fragte Julian Jo: „Wenn ich jetzt immer soviel zu Schröters muss, kann ich dann noch ein Meerschweinchen kriegen? Ich glaube Mo mag nicht den ganzen Tag allein sein.“

Ich denke darüber nach.“

Julian seufzte. Sagte Jo, sie müsse über etwas nachdenken, vergaß sie es in der Regel auf der Stelle. Stattdessen bedankte sie sich mit viel zu vielen Worten bei Wolfgang Schröter, weil sie Julian wieder zur Hühnerfütterstunde abliefern durfte. Wolfgang griente nur, rührte in seinem Kaffee und bot Jo in seiner verschnörkelten Sprache eine Tasse an, für die sie natürlich keine Zeit hatte.

Als Julian die Tränken füllte, tauchte Pamina auf, die Augen so schmal, wie am Tage zuvor: „Was macht der denn schon wieder hier?“

Julian blieb neben der Tränke kauern, blickte so interessiert wie möglich ins Wasser und hielt sich an seinen eigenen Daumen fest. Wolfgang zog die Augenbrauen hoch: „Mich deucht, der Knabe füllt Hühnertränken.“

Pamina würdigte ihren Vater mit keinem Blick. „Geh doch zu Dennis“

Klar war sie sauer. Sie und Tamino wurden als „Mülleimerkinder“ beschimpft und er spielte ungeniert mit dem Feind Fußball. Diese Tat lag in Julians Magen wie ein zappelndes Huvv-Gang-Monster. Die Denniswohnung war viel mülliger als das schöne bunte Schröterhaus. Es wäre eine gute Idee Pamina davon zu erzählen, aber nicht solange Wolfgang neben ihnen stand. Später, vielleicht auf dem Schulweg. Erstmal zuckte er nur mit den Schultern. Das erwies sich als falsche Geste. Pamina kreischte: „Du bist doof!“, und verschwand türenknallend im Schröterhaus.

Welch ungeheure Dinge gehen hier vor?“

Julian zuckte wieder mit den Schultern und Wolfgang fiel kein schöner Satz dazu ein. Zum Glück alberten die kleinen Schröterbrüder Tamino und Othello beim Frühstück fürchterlich herum. Imke schwankte zwischen Kichern und Schimpfen, beides brachte keine Ruhe, so fiel nicht weiter auf, wie verdrossen Pamina und Julian in ihre Müslischalen starrten. Auf dem Schulweg machte Tamino einige tapfere Versuche, ein Gespräch anzufangen, dann fing er an zu trödeln und leise zu singen, während Pamina und Julian sich dreißig Meter vor ihm anschwiegen. Julian wäre am liebsten davongelaufen, als Dennis plötzlich auftauchte und fröhlich rief: „Hallo Julian! Hallo Pamina!“

Pamina warf den Kopf in den Nacken und rannte los, ohne Rücksicht auf ihren kleinen Bruder, der sie mit verzweifelten „Warte-doch-Paminas“ einzuholen versuchte. Dennis scherte sich nicht um die Schröterkinder, „Julian, kommst du heute Nachmittag wieder zu mir? Das war sooo cool.“

Nein, das erlaubt meine Mutter nicht.“

Er hatte Jo nicht gefragt. Nachdem sie endlich nach Hause gekommen war, war sie so mit Computer und Telefon beschäftigt gewesen, dass sie außer einem knappen: „War es schön bei Dennis?“, nicht viel zu Julian gesagt hatte. Einem Rücken, dessen Vorderseite E-mails abrief, konnte man schlecht von vermüllten Wohnungen und Feen erzählen. Julian sehnte sich nach einem langen Nachmittag mit Jo, nicht nach der Huvv-Gang in der Mülleimerwohnung, wo man mit einer Kerze in der Hand zu einem stinkenden Klo gehen musste. Noch weniger Lust hat er allerdings auf Paminas Hasstiraden im Schröterhaus.

Ich rufe meine Mutter nachher auf ihrem Handy an. Wir können ja diesmal bei mir spielen. Bei uns geht auch das Licht auf dem Klo.“

Dennis strahlte. Julian fragte sich, was er sich nun wieder eingebrockt hatte. Im Klassenraum sprach Dennis endlich von anderen Dingen: „Stell‘ dir vor, was heute Morgen passiert ist: Es klingelt und da steht ein Bulle vor der Tür. Ich hatte schon Angst, die stecken meinen Vater in den Knast oder so was.“

Ach, du liebes Bisschen. Was war denn los?“

Irgendein Idiot hat Papas Auto geklaut, hat es dann neben der Schule zu Schrott gefahren und ist abgehauen. Totalschaden. Voll Panne, so was. So wie das bei uns mit der Kohle aussieht, kriegen wir bestimmt nie wieder ein neues.“

Hat dein Papa keine Versicherung für das Auto? Jo hat mal gesagt, ohne Versicherung, darf man gar kein Auto haben.“

Kannste knicken, hat der Bulle gleich gesagt. Mein Papa, dieser Volltrottel, hatte den Schlüssel stecken lassen. Und das idiotischste an der Sache: Papa hat keine Ahnung mehr, wo er die Karre eigentlich stehen gelassen hatte. Er war mit seinem Kumpel Sven unterwegs gewesen. Na, die beiden werden ganz schön was intus gehabt haben.“

Dennis und Julian! Guten Morgen! Beendet mal bitte euer Gespräch. Der Unterricht hat angefangen“

Julian zuckte zusammen. Er hatte gar nicht gemerkt, dass Frau Steffke in die Klasse gekommen war. Er atmete auf, als sie ihnen ohne Groll zulächelte und sich der Tafel zuwandte. Dennis setzte seinen Bericht unbekümmert fort. Alle Hammel der Fensterseite hingen an seinen Lippen.

Also, der Bulle war noch da, Schreibkram erledigen, da klingelt das schon wieder, steht da ein Mann und bringt dem Papa ein Sixpack Bier. Papa kriegt das ab jetzt jeden Morgen umsonst, hat er bei einem Preisausschreiben oder so gewonnen, obwohl er sich gar nicht erinnern kann, daran teilgenommen zu haben.“

Dennis, ich kann mich sehr gut daran erinnern, dich gebeten zu haben, den Schnabel zu halten.“

Frau Steffke lächelte nicht mehr. Dennis grinste ungerührt: „Meinem Papa ist da heute Morgen eine voll coole Sache passiert.“

Das interessiert gerade überhaupt nicht. Wir besprechen hier und jetzt unsere letzte Mathearbeit. Die ist nicht gerade berauschend ausgefallen, also hört jetzt besser zu.“

So enttäuscht, wie die Dennishammel guckten, interessierte der Fortgang der Geschichte hier und jetzt eine Menge Leute. Aber selbst Dennis schien die Warnung vernommen zu haben. Er rülpste ein paar Mal und sagte nichts weiter. Julian hatte in der Mathearbeit eine „Drei“, Dennis sogar ein „Zwei“. Das war das Merkwürdige an Dennis, obwohl er fortwährend den Unterricht aufmischte und eigentlich nie Hausaufgaben machte, hatte er gute Noten. Als Frau Steffke sich anderen Störern zuwandte, wagte Julian Dennis zuzuraunen: „Klingt, als ob dein Vater einer Fee begegnet wäre.“

Verständnisinnig lächelten sie sich an, Dennis wiegte bedächtig den Kopf und schwieg. Das war der schönste Dennisaugenblick, seit Cardámine Julian seinen Wunsch erfüllt hatte.

In der Pause spielten sie wieder Fußball. Diesmal machte es richtig Spaß. Fast hätte Julian ohne Hilfe ein Tor geschossen, erst im allerletzten Moment war Erkan doch noch schneller. Enttäuscht schaute er um sich und fing ein hämisches Grinsen Paminas ein. Hatte dieses Kind nichts besseres zu tun, als auf der Wippe rumzuhängen?

Julian war froh bald wieder im Klassenzimmer zu sitzen.

So, nun hört mal alle gut zu: Freitag beginnen die Bauarbeiten für den neuen Sportplatz. Das heißt auf der Wiese …“, Frau Steffke wies Richtung Feenerle, „werden Baufahrzeuge auffahren. Freitag werden die Gebüsche gerodet. Ab Montag wird der Tümpel eingeebnet, der Graben gereinigt und begradigt. Mitte nächster Woche beginnen die eigentlichen Bauarbeiten. Eine solche Baustelle ich ein sehr gefährlicher Ort. Ich wünsche …“

Die Klasse erfuhr nie, was Frau Steffke wünschte, denn nachdem Dennis und Julian einen entsetzten Blick gewechselt hatten, sprang Dennis auf und brüllte los: „Die spinnen wohl! Das kann man nicht machen. Da wohnen Feen, Mann. Die kann man nicht einfach totmachen!“

Julian hatte Frau Steffke, die von Dennis einiges gewöhnt war, selten so verblüfft gesehen.

Dennis, Dennis. Was ist denn los? Beruhige dich erstmal ein bisschen.“

Da wohnen Feen, Mann!“

Feen?“

Frau Steffke runzelte verwirrt die Stirn.

Ja, die können Wünsche erfüllen. So was kann man doch nicht einfach abmurksen.“

Dennis trat gegen den Tisch, der krachend umfiel. Ein Schwall Schulsachen prasselte auf Frau Steffkes Füße. Julian stand daneben wie zu Eis gefroren. Der Feenteich würde zugeschüttet werden, Cardámines Erlenzuhause sollte abgehackt werden. Er musste handeln. Er musste etwas tun, doch sein Kopf war leerer als der abgefegte Tisch vor ihm. Neben ihm ergriff Dennis Julians Stuhl und warf ihn über den Tisch hinweg mitten in die Klasse. Fast wäre Janine getroffen worden, die einzige in der 4c, die noch kleiner war als Julian. Alle kreischten, Janine fing an zu heulen. Frau Steffke versuchte Dennis zu packen, doch der hatte schon seinen eigenen Stuhl geschnappt und warf ihn mit den Beinen voran direkt gegen die Lehrerin.

Au!“, schrie Frau Steffke. Entsetzt sah Julian ein klein wenig echtes Blut aus ihrer Stirn kommen, was Dennis aber nicht innehalten ließ.

Das ist Mord!“, brüllte er. „Voll echter Mord!“

Ein Stuhl nach dem anderen krachte gegen die Tafel. Jetzt schrien alle. Am lautesten Frau Steffke: „Raus!“ brüllte sie ihren Schülern zu. „Wartet auf mich auf dem Schulhof!“

Alle stürmten los, als sei Dennis ein richtiger Verbrecher, vor dem man echte Angst haben musste. Zurück blieben nur Frau Steffke, Dennis und Julian. Um Dennis herum stand kaum noch ein Stuhl, aber er hörte nicht auf zu schreien. „Das ist Mord! Richtig, voll echter Mord!“

Julian stand daneben. Feigling, nagte eine Stimme in ihm, erbärmlicher Feigling und Einfaltspinsel dazu, wieder hatte er keiner Idee, was er tun könnte.

Da nahm er aus dem Augenwinkel einen bläulichen Schimmer am Fenster wahr. Er wandte sich um, Cardámine zwinkerte ihm zu. Julian legte Dennis seine Hand auf den Arm: „Komm‘ hör auf mit dem Quatsch. Bitte, weil du mein Freund bist.“

Dennis ließ den nächsten zum Wurf erhobenen Stuhl sinken, setzte sich drauf und fing an zu weinen.

Ratsuchend schaute Julian wieder zum Fenster. Cardámine war fort. Er streichelte Dennis den Rücken, als ob er ein Meerschweinchen wäre. Frau Steffke legte ihre Arme um die beiden Jungen und sagte leise: „Danke, Julian.“

Endlose Minuten später hörte Dennis auf zu schluchzen.

Kommt beide mit in mein Büro.“

Frau Steffke setzte Dennis und Julian auf zwei gepolsterten und trotzdem ungemütlichen Stühlen ab. Im Raum roch es nach Plastik, Papier und unangenehmen Fragen. Die Lehrerin bat sie, einen Moment zu warten, sie müsse sich erst mal um die restliche 4c kümmern.

Pass auf, dass er nicht wegläuft, Julian.“

Julian schluckte, er würde Dennis kaum aufhalten können. Er vermied es ihn anzusehen und guckte sich lieber die Wände an, vor lauter aufgehängten Zeichnungen konnte man kaum die Tapete erkennen. Auf einem Bild erkannte Julian Mo, von ihm selbst gemalt. Er nahm es als gutes Zeichen. Dennis hatte sich auf dem Stuhl zusammengekrümmt. Er schien nicht fortlaufen zu wollen, er bewegte sich überhaupt nicht mehr. Endlich kehrte Frau Steffke zurück, begleitet von Frau Schmidt-Bruhns, der Schulleiterin.

Wieder besser, Dennis?“, fragte Frau Steffke, leise und freundlich, als sei sie nie mit einem Stuhl angegriffen worden. Julian fand das ziemlich anständig von ihr.

Frau Schmidt-Bruhns klang wie gefrorenes Wasser: „Dennis, dir ist hoffentlich klar, dass du weit mehr als eine Grenze überschritten hast. Sind deine Eltern zu Hause?“

Dennis schüttelte kaum sichtbar den Kopf.

Wann kommen sie nach Hause? Das musst du doch wissen“, herrschte sie Dennis an, als er nicht gleich antwortete.

Dennis besucht in der Regel den Hort“, sagte Frau Steffke an seiner Stelle.

Das geht heute auf gar keinen Fall! Erst einmal muss abgeklärt werden, ob der Junge noch eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. Wir haben doch bestimmt eine Telefonnummer, unter der die Eltern tagsüber zu erreichen sind?“

Dennis krümmte sich noch weiter zusammen. Frau Steffke sagte: „Ich sagte Ihnen ja bereits, dass dieser Fall nicht ganz einfach ist.“

Frau Schmidt-Bruhns zischte etwas durch die Zähne, es klang wie „kein Wunder“.

Und du bist sein Freund?“, fuhr sie Julian an. „Wie heißt du?“

Julian Martens.“

Der Sohn von dieser Journalistin, nicht wahr?“

Die Schulleiterin runzelte die Stirn, ihre Stimme klang auf einmal etwas milder.

Sie sagen, er habe es geschafft, den Ausnahmezustand dieses Jungen zu durchbrechen? Hm, wohin gehst du nach der Schule?“

Eine Frage, wie eine Kipplasterladung Eiswürfel, Julian merkte entsetzt, dass er nicht die geringste Ahnung hatte, wo Jo sein könnte und erst recht nicht, wann sie heute wieder nach Hause kommen würde. Gleich würde ihn das vernichtende „kein Wunder“ treffen. Zögernd sagte er: „Ich gehe heute zu den Schröters, ich meine zu Pamina und Tamino.“

Das ist doch eine Idee“, rief Frau Steffke munter. Ein Telefongespräch später waren Julian und Dennis schon unterwegs zum Schröterhaus.

Bist du jetzt sauer, weil du zu Pamina musst?“, fragte Julian beklommen.

Nee, gar nicht. Ich hatte schon Angst, die stecken mich in eine Kinderheim. Aber weißt du was? Ich finde, wir sollten sie warnen.“

Wen?“

Deine Fee.

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