Autofahrt — Julian und Cardámine 30

Der Kleine Fundevogel ist großer Pippi-Langstrumpf-Fan und ein Sachensucher ersten Ranges. Fünf kaputte Staubsauger stapeln sich in unserem Schrebergarten, zwei schrottreife Puppenwagen, ein ebenso schrottreifer Fahrradanhänger, ein Koffer und das ist noch längst nicht alles. Heute brachte er voller Stolz einen offensichtlich benutzten Mundschutz, „kann ich gut gebrauchen, dann habe ich zwei“, — aaaargghh — ich finde ja 150 Euro Strafe für das Verweigern eines Mundschutz im öffentlichen Raum arg überzogen, zumal die Wirksamkeit ja überschaubar ist, aber für das nachlässige Entsorgen vollgerotzten Mundschutzes im öffentlichen Raum fände ich 1500 Euro Strafe gerade mal genug. Über diese Infektionsquelle hat sich wohl niemand so recht Gedanken gemacht.

So das musste einfach raus, nun zu Filipendula auf ganz besonderer Mission:


Für alle, die jetzt erst einsteigen: Hier fängt die Geschichte an und geht dann fortlaufend nummeriert weiter:

Feenflüche folgen wie Schatten den erstickenden Wolken, die dem Hinterleib der Autos entweichen. Bittere Tränen hatte der Schwarm geweint, um Igel, Marder und Maulwürfe, zermalmt von gewaltigen Rädern, ohne dass je ein Auto seine Beute verschlungen oder der Mensch darinnen sie mitgenommen hätte. Es war ein elendes Sterben. Kein Biss erlöste die Tiere, wenn sie nicht gleich tot waren, sondern lebend durch ihre zerquetschten Eingeweide am Boden klebten. Feenwünsche waren zu schwach, um solche Verletzungen zu heilen. Deshalb hatte Filipendula schon vielen durch einen Schwenk ihres Zauberstabes einen raschen bewusstlosen Tod gegeben. Immer fand sich eine Mitfee zum Wünschen bereit. Den Tod zu wünschen verstieß gegen das Uralte Gesetz, aber in diesem Fall stäubte der Pollen immer.

Als das Auto der beiden Besoffenmänner die Erle gerammt hatte und Anemona es auf Wunsch der beiden wieder zurückfahren ließ, hatte Ortiga sich schnell von Aethusa gewünscht, es möge mit dem nächsten herannahenden Artgenossenen zusammenstoßen. Filipendula hatte ihr Flüstern genau gehört. Die Freude beim Zusammenprall hatte gut gewärmt.

Jetzt saß Filipendula selbst im sumpfdotterblütenfarbenen Auto der Frau Jo. Autofahren hatte selbst Cardámine noch nicht ausprobiert.

Es war nicht so schrecklich wie vorgestellt, aber viel zu aufregend, um schön zu sein. Filipendula kauerte ganz vorne, hinter der wasserklaren Fläche durch die Autofahrer sehen können, wohin sie fahren. Hinter ihr saß die Frau Jo auf einem weichen Lager und drehte die ganze Zeit an einem großen Ring. Offensichtlich diente dieser Ring der Steuerung des Autos, so wie fee durch das Heben einer Schulter oder das Ausstrecken eines Beins ihre Flugrichtung ändern konnte.

Filipendulas Herz flatterte.

„Nicht so schnell, nicht so schnell“, flehte sie ein ums andere Mal.

Die Frau Jo lachte: „Mein Gott, Filipendula! Ich krieche hier mit eben 35 Stundenkilometern über die Straße. Noch langsamer und irgend so ein Spinner knallt uns hinten rein.“

Die Vorstellung, sie könnten vorne irgendwo reinknallen, machte Filipendula deutlich mehr Angst. Mit unvorstellbarer Geschwindigkeit flog der Harte Weg auf sie zu, Bäume, Büsche und Menschenkobel rasten haarscharf an ihnen vorbei. Kein Wunder, dass ein Auto nicht innehalten konnte, wenn ein argloser Igel seinen Weg kreuzte. Autofahrmenschen bemerkten ihre Morde vermutlich nicht einmal.

Jede Zelle von Filipendulas Körper schien mit den Vibrationen des Autos zu schwingen. Schwach roch fee auch im Innern des Autos den Gestank, den es durch sein Atemrohr am Hinterleib entließ. Dieser Geruch mischte sich mit den ekeligen Ausdünstungen des Materials aus dem Menschen Feenfallen bauen. Hoffentlich musste sie sich nicht übergeben. Sie wollte ihr Unbehagen nicht zeigen, denn das wäre der Menschenfrau bestimmt undankbar vorgekommen. Sie war so lieb und hilfsbereit wie die drei Jungmenschen in den farbigen Plastigewändern.

„Ortiga! Wo kommst du denn her?“, hatte die Frau fassungslos ausgerufen, als sie Filipendula neben der Falle des höchstseltsamen Tieres erblickt hatte.

„Mein Name lautet Filipendula. Ich bin Ortigas Freundin. Ihretwegen suche ich den Jungmenschen Julian.“

„Meinen Sohn?“

Das Wort kannte Filipendula nicht und die Frau hatte ihr das mit dem Laich erklärt, obwohl Laich konnte es nicht gewesen sein, denn Menschen mussten als Säugetiere eigentlich lebendgebärend sein.

Filipendula erzählte Jo vom drohenden Aufmarsch der Teichzuschieber, von den geplanten Rettungsmissionen bis hin zu Ortigas Verschwinden und der Idee sie nach Menschenart zu suchen.

„Julian übernachtet heute bei Schröters, bei seinem Freund Tamino, den du ja auch zu kennen scheinst. Pech für ihn“, sie grinste. „Jetzt helfe ich dir suchen. Hätte ja mal was sagen können, der Bursche! Mensch, ich hätte mich so gefreut von Ortiga zu hören, hätte nicht gedacht, dass sie noch lebt.“

Wenn sie noch lebt, dachte Filipendula und verscheuchte die Glasscherbengedanken.

„Wann hast du Ortiga kennen gelernt?“

„Das ist ein alte Geschichte! Bald fünfundzwanzig Jahre her. Ich weiß ja nicht, wie alt du bist, aber damals gab es hier noch kein Wohngebiet, nur ein paar einzelne Höfe, dazwischen liebliche Auen, kleine Wäldchen und vor allem Koppeln, voll mit Rindern und Pferden. Als junges Mädchen war ich eine echte Pferdenärrin. Bestimmt drei Mal die Woche bin ich aus der Stadt hergeradelt, um auf Flicka zu reiten, einer hellgrauen Islandstute. Ein Bauer hatte sie für seine Kinder gekauft. Ich hatte angeboten, mich um das Tier zu kümmern und den Kindern das Reiten beizubringen, woran die beiden allerdings kaum Interesse hatten. Flicka wurde quasi mein Pferd. Ich liebte sie über alles. Da sie ein wenig lahmte, war sie kein dolles Reitpferd, aber es war herrlich, auf ihrem blanken Rücken durch die Wiesen zu zuckeln, langsam, um sie zu schonen und um Tiere zu beobachten, die vor Menschen zu Pferde weniger Scheu zeigten, als vor Fußgängern. Einer meiner Lieblingswege führte an einem Bach entlang. Einmal, es muss Juni gewesen sein, denn der blühende Wiesenkerbel streifte meine nackten Füße, da jagte eine Katze quer über den Weg. Sie verfolgte einen kleinen blauen Vogel. Im verzweifelten Zick-Zack versuchte er durch die Stängel des Wiesenkerbels zu fliehen. Ich klatschte ein paar Mal in die Hände und warf meinen Schlüsselbund nach der Katze, bis sie das Weite suchte. Der seltsame Vogel sank erschöpft auf einen Stein. Ich war ganz aufgeregt, hoffte ich doch zum ersten Mal einen Eisvogel aus der Nähe betrachten zu können. Es war kein Eisvogel, sondern deine Freundin Ortiga.“

Wie die meisten Menschen hatte auch Jo an ihrem Verstand gezweifelt, als Ortiga sie angesprochen, ihr gedankt und drei Wünsche frei gestellt hatte. Und wie die meisten Menschen hatte sie trotz des stäubenden Pollens nicht geglaubt, das Gewünschte wirklich gewährt zu bekommen.

„Es hat sich tatsächlich alles erfüllt. Seit diesem Tag hadere ich mit meinen Wünschen. Ich hätte besser nachdenken müssen, genauer formulieren.“

„Was hat du dir gewünscht?“, fragte Filipendula vorsichtig. Nach Ortigas Hassreden schien es ihr eine glückliche Fügung zu sein, dass die Frau überhaupt noch lebte.

Sie seufzte.

„Erzählt ihr euch davon nicht gegenseitig? So nach dem Motto, seht her was für einem Tölpel ich wieder Wünsche erfüllen musste?“

Filipendula spürte wie ihr Gesicht sich dunkellila verfärbte. „Ortiga war immer recht zurückhaltend“, murmelte sie peinlich berührt.

„Wirklich? Wir haben uns stundenlang unterhalten, eine der interessantesten Gesprächspartnerinnen meines Lebens. Hätte ich damals schon in der Medienbranche gearbeitet, hätte ich sie gebeten, ein Interview mit ihr veröffentlichen zu dürfen. Immerhin hatte ich mir von ihr gewünscht, es zu schaffen, meinen Traumberuf Journalistin zu ergreifen. Schlauer wäre es gewesen, ich hätte mir Erfolg in diesem Beruf gewünscht, anstatt von einem Miniauftrag zum nächsten zu dümpeln. Seit Montag habe ich überhaupt keinen Auftraggeber mehr. Noch bitterer bereue ich, bei meinem zweiten Wunsch auf die Erfolgsgarantie verzichtet zu haben. Mein Vater hatte mir damals annährend täglich gepredigt, mein leidenschaftlicher Einsatz zum Schutz der Natur sei bloße Jungmädchenschwärmerei, mit der ich aufhören würde, sobald ich anständig Geld verdienen und mir einen Kerl angeln würde. Ich konnte mir das nicht vorstellen, traute mir aber selber nicht über den Weg. Also habe ich mir gewünscht für den Rest meines Lebens, für Tiere und ihre Lebensräume zu kämpfen. Ich Volltrottel! Erfolg hätte ich mir wünschen sollen, verdammt noch mal, Erfolg! Stattdessen strampele ich mich ab und vernachlässige darüber mein Kind. Die paar Gebüsche und Tümpel, die ich vor der Planierraupe habe retten können, kannst du an den Fingern einer Hand abzählen!“

Sie lachte bitter.

„Wo ich einfach hätte wünschen können, dass die Menschheit den Willen oder auch die Macht verlieren könnte, die Natur weiter zu zerstören. Stell dir vor, ich hätte diesen Wunsch vor fünfundzwanzig Jahren ausgesprochen – ein Großteil der tropischen Regenwälder würde noch stehen. Unzählige Staudämme wären niemals gebaut, Flüsse wären nicht zu Wasserstraßen, Berge nicht zu Uranminen degradiert worden!“

Tränenperlen schimmerten zwischen ihren Wimpern. Wenn die Frau nicht so überaus groß gewesen wäre, hätte Filipendula sie in den Arm genommen.

„Du traust uns zuviel zu! Wünsche, die die ganze Erde betreffen, können wir nicht erfüllen. Einer der häufigsten Menschenwünsche ist das Ende aller Kriege. Keine Fee hat damit jemals den Zauberstab zum Stäuben gebracht.“

Die Frau lächelte. Worüber mochten sie und Ortiga stundenlang geredet haben? Ortiga hatte nie von dieser Frau erzählt, die ihr offensichtlich das Leben gerettet und sich gewünscht hatte, gegen die Teichzuschieber zu kämpfen.

„Am bittersten“, fuhr die Frau Jo fort, „schmerzte diese Unfähigkeit knapp zwei Jahre später: Ich hatte gerade angefangen, meine ersten Reportagen zu veröffentlichen, als dieses Gebiet hier bebaut werden sollte. Mit großer Sorge las ich Ausschreibungen und Bebauungspläne. Damals erschien es fast unmöglich, mich diesen Plänen entgegen zu stellen. Nicht einmal Naturschutzverbände sahen die Kostbarkeit dieses Weidelandes am Rande der Großstadt. Niemand hatte vor hier ein Atomkraftwerk oder eine gefährliche Chemiefabrik hinzustellen, sondern man wollte dringend benötigten preiswerten Wohnraum schaffen. Flickas Bauer rieb sich die Hände. Mit dem Verkauf seiner Koppeln machte er das größte Geschäft seines Lebens. Da seine Kinder nicht in die Landwirtschaft wollten, erschien dieser Verkauf ihm das bestmögliche Ende der vierhundertjährigen Geschichte seines Hofes zu sein. Die lahmende und unterdessen beträchtlich gealterte Flicka verkaufte er an einen Rossschlachter. Ich versuchte noch, mir Geld zu leihen, um ihr in einem Pensionsstall das Gnadenbrot geben zu können. Als ich endlich genug zusammengekratzt hatte, war sie tot. Ich habe mir nie verziehen, sie nicht einfach mitgenommen zu haben. Noch weniger habe ich mir verziehen, das Wichtigste übersehen zu haben. Als ich es endlich kapiert hatte, handelte ich zu spät. Es gab nämlich ein einziges Stück Land auf der Bebauungsfläche, das doch unter Naturschutz stand. Wegen einer seltenen Libellenart war es sogar ziemlich streng geschützt, was die Stadt beim Ausschreiben der Bebauungspläne geschickt zu verschleiern gewusst hatte. Unerfahren im Journalismus, verletzt und verwirrt durch Flickas Tod, verpfuschte ich die recht gute Chance Ortigas alte Heimat zu retten.

Ich habe am Rand gestanden als die Planierraupen kamen. Am liebsten hätte ich mich vor ihre Räder geschmissen, um ihr grausames Werk zu verhindern, doch so lebensmüde war ich dann doch nicht. Vögelmütter flatterten erbärmlich piepsend in die Luft, während unter ihnen die Büsche mit ihrer Brut zermalmt wurden. Plötzlich sah ich ein vertrautes blaues Wesen mit ihnen fliehen. Ich rief ihren Namen, meine Stimme gellte durch den Baulärm, bis die Arbeiter sich an die Stirn tippten. Ortiga reagierte nicht. Alles was mir und meinem Kind später widerfahren ist, habe ich als ihre Strafe angenommen. Sie hat mich bestimmt gehört, meine Schuld erkannt und mich verflucht.“

„Feen verfluchen niemanden. Wir haben keine Macht zu befehlen, in welcher Weise sich eure törichten Wünsche erfüllen.“

Die Worte bröselten in Filipendulas Mund, bei Sonnenaufgang hätte sie sich diesen Satz noch geglaubt, doch seitdem kannte sie ihre alte Freundin nicht mehr. Ortiga hatte einen Bann auf Cardámine und ihre Freundinnen legen können, nicht sehr gekonnt, aber außerordentlich wirksam. Künste, die ihrer angeblich besten Freundin, verschwiegen hatte. Wer konnte also sagen, ob sie nicht noch mit anderen Zaubern experimentiert hatte.

„Ist letztlich auch egal, ob all dieser Mist sinnlos oder verdient war, ist Jahre her. Diesmal werde ich euch besser helfen können.“

Filipendulas Herz machte einen kleinen Hüpfer. Welch unerwartetes Ergebnis der Rettungsmission!.

„Mein Kind scheint mir ja mal wieder das Wesentliche zu verschweigen, aber Taminos Vater hat mich zu Glück auf dem Laufenden gehalten.“

Sie redete immer schneller, genau wie Cardámine, wenn sie glaubte, eine gute Idee zu haben. Anscheinend gab es bei den Menschen durchaus noch Gesetze, obwohl ihnen das Uralte verloren gegangen war. Ein neues Menschengesetz verbot, alle Gewässer zuzuschieben, ein paar mussten überbleiben, nicht Tieren oder Feen zuliebe, sondern weil die Regenfälle sonst die Menschenkobel überfluteten, und das hatten die Menschen nicht gern. Gegen dieses Gegenüberflutungengesetz hatten die Teichzuschiebermenschen verstoßen.

„Ich war gerade am recherchieren, als ich das Meerschweinchen quieken hörte. Das Dumme ist, dass die Regelung nicht wirklich eindeutig ist. Die Stadt muss neuerdings Flutungsflächen ausweisen. So zubetoniert, wie hier alles ist, wüsste ich keine Fläche außer dem Gelände neben der Schulstraße, das dafür geeignet wäre. Richtiggehend unter Schutz steht es aber nicht. Knifflige Angelegenheit, wenn du mich fragst. Ehrlich gesagt hatte ich gerade eben beschlossen, mich in diese Sache nicht weiter reinzuhängen, sondern mich lieber um meine eigenen Probleme zu kümmern. Ich glaubte, ich sagte es dir bereits, ich bin seit ein paar Tagen arbeitslos. Deshalb wollte ich meine Kräfte nicht wegen eines relativ kleinen Biotops verschleißen.

Du bist genau im richtigen Moment gekommen!

Für Ortigas zweite Heimat werde ich kämpfen. Ich bin nicht mehr die kleine unerfahrene Volontärin von damals. Nachher setzt ich mich noch mal an meinen Rechner, morgen früh ruf’ ich als erstes die maßgeblichen Stellen an, Nicole Dreher von den Grünen soll eine kleine Anfrage stellen …“

Sie redete schneller als eine Lerche rütteln kann, Cardámine in Menschenform! Filipendula verstand gar nichts mehr. Erst die barschen Worte: „So nun aber los! Worauf wartest du noch?“, rissen sie aus ihrer Verwirrung.

„Soll ich dir nun helfen Ortiga zu suchen oder nicht?“

Verdattert folgte die Fee der Frau. Das höchstseltsame Tier quiekte beleidigt hinter ihnen her:„Gurke! Wo bleibt meine Gurke?“

Ehe ein Käuzchen zweimal rufen konnte, hatte Filipendula sich in dem Auto wiedergefunden, das nun endlich zum Stehen kam.

Ich freue mich immer über Likes und Kommentare zu meinen Texten, muss aber darauf hinweisen, dass WordPress.com – ohne dass ich daran etwas ändern könnte — E-Mail und IP-Adresse der Kommentierenden mir mitteilt und die Daten speichert, verarbeitet und an den Spamerkennungsdienst Akismet sendet. Ich selbst nutze die erhobenen Daten nicht (näheres unter Impressum und Datenschutz). Sollte das Löschen eines Kommentars im Nachhinein gewünscht werden, bitte eine Mail an fundevogelnest@posteo.de, meistens werde ich es innerhalb von 48 Stunden schaffen dieser Bitte nachzukommen.Fee

2 Gedanken zu “Autofahrt — Julian und Cardámine 30

  1. hummelweb April 28, 2020 / 12:47 pm

    Bei uns in NRW gibts ( noch?) kein Bußgeld, aber du sprichst mir aus dem Herzen! Überall findet man inzwischen Maskenmüll…

    Gefällt 1 Person

    • fundevogelnest April 29, 2020 / 1:37 pm

      Gerade mal geschaut, die förderealen Unterschiede im Bußgeldkatalog erscheinen doch recht willkürlich.
      Meine Schwester die Filialleiterin in einem Laden in der Hamburger Innenstadt ist, berichtet dass die Polizei regelmäßig reinschaut.

      Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.