Gewünscht — Julian und Cardámine 37

Wie ist es durch die Gegend gewünscht zu werden? Zur Entstehungszeit dieser Geschichte haben mein Sohn und ich uns viele Gedanken darüber gemacht.

Zur richtig geheuer wurde die Vorstellung uns nie.

Aber rettend waren die abendlichen Feenerörterungen auf jeden Fall, zu einer Zeit, da der Große Fundevogel von Eifersucht zerfressen wurde und auch zerfraß.


Für alle, die jetzt erst einsteigen: Hier fängt die Geschichte an und geht dann fortlaufend nummeriert weiter:

Ohne Vorwarnung wurde es stockfinster und ganz still. Weder Vater noch die Jungen waren zu hören. Nur das Blut rauschte in ihren Ohren. Der vertraute Geruch der Küche verschwand, der Boden wurde unter ihren Füßen fortgerissen. Pamina wollte schreien, aber eine gewaltige Hand schien ihr Mund und Nase zuzuhalten. Sie bekam keine Luft. Ich sterbe, dachte sie. Das hat die böse Fee getan.

Vater, Mutter, Tamino, Desdemona, Isabella, Kaiser, Julian, ich will nicht sterben ohne euch.

Ich freue mich immer über Likes und Kommentare zu meinen Texten, muss aber darauf hinweisen, dass WordPress.com – ohne dass ich daran etwas ändern könnte — E-Mail und IP-Adresse der Kommentierenden mir mitteilt und die Daten speichert, verarbeitet und an den Spamerkennungsdienst Akismet sendet. Ich selbst nutze die erhobenen Daten nicht (näheres unter Impressum und Datenschutz). Sollte das Löschen eines Kommentars im Nachhinein gewünscht werden, bitte eine Mail an fundevogelnest@posteo.de, meistens werde ich es innerhalb von 48 Stunden schaffen dieser Bitte nachzukommen.