Sommerboten

Ja, ja, erst die ganze Zeit meckern und dann selber kaufen. Den Großen Fundevogel kann ich mit meinem jüngst gekauften Neun-Euro-Ticket nicht beeindrucken.

Es stimmt, ich kannn diesem Brot-und-Spiele-Schnäppchen nicht viel abgewinnen.

Sinnvoll wäre es den Preis für alle, die von Grundsicherung und vergleichbaren Summen leben müssen, für immer drastisch zu reduzieren. Das wäre ein wirklicher, ehrlicher Schritt zur gesellschaftlichen Teilhabe aller. Wer dagegen ausreichend hat, kann für eine erbrachte Leistung auch angemessen zahlen, finde ich, ja auch ich, die in den Medien derzeit viel beühte alleinerziehende Krankenschwester kann das. Womit ich ganz bestimmt nichts gegen vernünftige staatliche Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr oder angemessene Bezahlung für Pflegekräfte gesagt haben will.

Trotzdem, lieber Großer Fundevogel, ginge es mir doch ein bisschen zu weit aus politischer Verbohrtheit massenhaft Geld unnötig in Fahrkartenautomaten zu werfen. Stattdessen amüsiere mich über die baß erstaunten Erfahrungsberichte jener, die zum ersten Mal in ihrem Leben zu Pfingsten in einem überfüllten Nahverkehrszug an die Ostsee sitzen oder stehen..

Das ist bei gutem Freiertagswetter auch ohne Neun-Euro-Ticket so erwartbar wie ein Stau auf der A1., den es Pfingsten 2022 auch bei Spritpreisen von zwei Euro den Liter gab.

Aber deswegen nun alles mehrspurig- oder gleisig ausbauen, nur damit die Massen sich an den überlasteten Strand bewegen können … kann die Lösung auch nicht sein

Ich selbst habe an den Pfingstfeiertagen gearbeitet, manchmal hat so ein antizyklisches Dasein auch Vorteile.

Von Pfingsamstag auf Sonntag habe ich mit dem Kleinen Fundevogel auf der Liege im Garten geschlafen und wir haben Fledermäuse zum Einschlafen geguckt, später wurde es dann etwas kalt.

Pünktlich am Pfingstsonntag ist zur großen Freude der Hummeln die Pfingstrose erblüht und die ersten Erdbeeren waren reif und köstlich dazu. Sobald die ersten Früchte reifen, stecke ich die ganzen Pflanzen in einen feinen Netzbeutel, seitdem baue ich sie nicht mehr ausschließlich für Nacktschnecken an.

In den vergangenen Sommern sammelte ich an manchen Abenden 250 Nacktschnecken ein und habe nicht einmal lang dazu gebraucht. Chemikalien , seien sie nun als igelfreundlich deklariert oder nicht, kommen im Feen-und Igelgarten natürlich nicht in Frage, aber zum Absammeln fehlt mir inzwischen die Energie und außerdem stellt sich dann immer die Frage, was man dann mit den Abgesammelten anstellt.

Kleiner Abendspaziergang, von dem die Ausgesetzten schneller zurück sind als man selbst? Die alternativen Brutalitäten sind mir mehr und mehr zuwider, genau wie der Hass, mit dem viele über die Schnecken in ihren Gärten sprechen, das Vokabular wird bei sonst ganz liebenswerten Zeitgenossen erstaunlich faschistoid.

Ich habe zu viele Kämpfe zu bestehen Tag für Tag. Letzen Sommer habe ich beschlossen mit den Schnecken, statt gegen sie zu leben.

Ich versuche meine Pflanzen liebevoll zu umzäunen und zu verhüllen und sie auf dem Balkon schon möglichst groß und stark werden zu lassen, ehe sie in die Arena müssen.

Wenn ich Schneckeneier finde ,bringe ich die nach wie vor den Hühnern als Delikatesse mit.

Seltsamerweise habe ich weniger Ärger mit Arion rufus denn je. Wahrscheinlich ist es Zufall oder ein erster Erfolg die Igeleinladung oder ich werde endgültig wunderlich und verlege mich auf esoterischen Gartenbau.

In meinem Mauerseglerkasten brütet eine Kohlmeise.

In den viel vorbildlicheren Mauerseglerkästen an der anderen Straßenseite herrscht echter Leerstand. Es sind aber Mauersegler da und jedes Mal wenn ich die vertraute Silhouette über das Firmament flitzen sehe und ihr Schreie höre, fühle ich mich seltsam getröstet, als gäbe man mir noch eine Chance. Sind sie nicht zu sehen, neige ich ein zur Untröstlichkeit.

Das ist dann wohl esoterische Ornithologie.

Während ich auf die Mauersegler lang gewartet habe, habe ich einiges über sie gelernt. Dass sie Kaltfronten mehrer hundert Kilometer umfliegen können, wusste ich schon, aber nicht dass sie es sogar während der Brut tun, wenn die Insekten kältebedingt nicht abheben können.

Die Jungvögel erden dann torpide, sie fallen in eine Hungerstarre, ihre Körpertemperatur sinkt ab, sie bewegen sich kaum noch, harren nur noch aus. Bis zu zwanzig Tage können sie wohl so durchhalten. Ein eindrücklicheres Bild für Verlassenheit als dieses Wunderwerk der Evolution lässt sich wohl kaum finden.

Inzwischen summt es wieder einigermaßen, nur die Falter die sind sind rar wie in den Jahren zuvor und auch das trägt bei zu einer unterschwellig immer vorhanden Traurigkeit, so lustig und herzwärmend die Sommertage auch sein klönnen.

Die Fee und ihre Wiese leben auch noch und ich nehme mir auch Tag für Tag Wiesenfotos vor, doch all das Sommerliche muss in kleinsten Portionen genossen werden, denn nie schien mir das bürokratische Gewirre des Lebens mit den Fundevögeln größer als in diesen Tagen, der Kleine Fundevogel und die Schule haben sich ein Jahr nach dem verheißungsvollen Start zu einem komplett unerfreulichen Thema gewandelt und so schön die langen Juninächte sind – Schlaf scheint das Vögelchen kaum noch zu brauchen, unermüdlich zieht es seine Kreise, will niemals mehr torpide sein, macht tollkühne Flugmanöver, steigt hunderte von Metern in der Thermik auf und pfeift, dass es von den Wänden widerhallt.

Das hat seine eigene Schönheit.

Durchaus.

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19 Gedanken zu “Sommerboten

  1. Christiane Juni 12, 2022 / 7:21 am

    Ach, Natalie, ich lese und denke und nicke. Dazu lässt sich entweder furchtbar viel fragen und/oder anmerken – oder gar nichts, und und wie so oft greife ich mir eine Kleinigkeit heraus: Sylt (die Züge dahin) platzt auch jedes Jahr laut DB. Vielleicht gibt das alles dem einen oder anderen Nicht-Öffi-Nutzer ja doch zu denken. Ich habe mein 9-Euro-Ticket noch nicht außerhalb der Stadt genutzt, es wird aber noch kommen, ich bin schon sehr gespannt.
    Hab Dank für deine Gedanken.
    Sonntagmorgenkaffeegrüße 🌞🌳☕🍪🌼👍

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    • Pega Mund Juni 12, 2022 / 8:13 am

      … auch ich: lese, denke, nicke – lese gern: das ist schön geschrieben, ein alle-tage-bilder-bogen …

      danke und einen guten sonntag dir und den deinen❣️

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      • fundevogelnest Juni 13, 2022 / 11:04 pm

        Liebe Pega,
        Danke, es war ein schöner ruhiger Sonntag, die eine gute Woche.
        Du arbeitest doch an einer Förderschule, oder?
        Gibt es wirklich keine Möglichkeit Kinder zu unterrichten, die es in einer Gruppe irgendwie nicht aushalten? Der Kleine Fundevogel macht sofort lauthals Blödsinn, wird rausgeschickt, lernt nix, könnte so gesehen auch zu Hause bleiben.
        Übrig bliebe die Schule für Geistigbehinderte, dabei ist er schlau
        Lesen lehre ich ihn mittlerweile selbst.
        Ich mache der schule keinen Vorwurf, sie sind auch völlig ratlos.

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        • Pega Mund Juni 14, 2022 / 11:42 am

          ja, für kinder, die das „gruppnleben“ in der schule nicht gut aushalten, ist die lernsituation schwierig … wie sieht es aus mit einer individualassistenz? habt ihr jemanden?

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          • fundevogelnest Juni 14, 2022 / 4:34 pm

            Wir habenjetzt für die zweite Klasse eine Schulbegleitung beantragt, ich hoffentlich diespielt nicht auch nur mit ihm.

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    • fundevogelnest Juni 13, 2022 / 10:55 pm

      Liebe Christiane,
      Ja, ich weiß , es bleiben viele Fragen offen.
      Das ist mein Zustand zurzeit mehr dennn je.
      Ich war mit dem Neuneuroticket in Hannover, das war nicht besonders voll unter der Woche.
      Aber manchen Leuten scheint das Denken etwas abzugehen, bei der Nachbarin meiner Mutter, die ja an der Ostsee wohnt, klingelte ein Paar aus Hessen, sie seien ja mit dem Neuneuroticket hier … und fänden nun gar keine Unterkunft … ob sie nicht bei ihr …
      Die Hausherrin hat abgelehnt.

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  2. Olpo Olponator Juni 12, 2022 / 8:36 am

    Die lieblichen Beschreibungen geh’n die Seele runter wie warmer Zitronentee, wenn es heiß ist.

    Ich habe auch einen esoterischen Schneckenwildgarten seit vorigem Jahr oder vielleicht auch schon seit einem davor – es gibt kaum noch nacktbraune und die getigerte Jägerin samt Jungtier, denen ich einen gedeckten Winterplatz in Zwischenräumen einer Holzpalette zugewiesen hatte, wußten sich ein anderes Revier zu finden oder sind nicht zu entdecken im mittlerweile entstandenen Dschungel aus Zufallswuchs. Und wars nicht die Esoterik, dann war es das Wetter der vergangenen Winter: eine gute Freundin mit Pflegegarten und vielenvielen wertvollen, zum Teil sehr seltenen Pflanzen baut ihre ‚Schneckenblumen‘ nicht mehr an, weil es zu wenig Bedarf bzw Schäden gibt.
    ‚Meine‘ Schneckeneier, die ich regelmäßig unter eigens dafür aufgestellten Ziegeltürmen finde, bekommen übrigens die Amseln. Manche Jungvögel sind vllt auch deswegen in frühadultem Alter beinahe handzahm geworden, die Fluchtdistanz vor mir liegt bei unter einem Meter, bei der Katze immerhin noch unter deren zwei. Eventuell liegt es auch daran, daß sie mich regungslos kennen, wenn ich zwischen all dem herrlichen Grün lese oder zwei.
    Sogar der Bambus wächst und breitet sich -noch sehr begrenzt- ein wenig aus, nach 3 Saisonen des Dahindarbens…

    Das Seltsam-Ticket ist nach meinem Dafürhalten die Ankündigung der Systemverwaltung, daß sich viele Menschen schon recht bald ein Auto nicht mehr leisten werden können – jedenfalls nicht seine jahrzehntelang gewohnte, uneingeschränkte Benutzung.

    Wünsche einen schönen Sommer ! Ich selbst werde ihn mit häufigen Besuchen in der Ukraine verbringen, das Land kriecht auf dem Zahnfleisch, einstweilen noch stellvertretend für uns.

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    • fundevogelnest Juni 13, 2022 / 11:26 pm

      Danke für dein ungewöhnliches Kompliment.
      Und deine Amseln sind ja herzallerliebst.
      Hier sind es die Ringeltauben, die mir völlig ungeniert in die Augen schauen.

      Ich glaube tatsächlich, dass sich die Welt aus vielerlei Gründen keinen unbeschränkten Individualverkehr leisten kann, es sei denn es wird noch ein ganz revolutionärer Antrieb gefunden.
      Ja, ich kann den Freiheitsgedanken auch ohne eigenes Auto nachvollziehen.

      Danke, dass du weiter in der Ukraine hilfst.
      Meine Welt schnurrt in den letzten Jahren in einer Weise zusammen, die ich mir niemals hätte vorstellen können.
      Ich bin wirlich fast nur noch für die Fundevögel, maßgeblich für den Kleinen da, nach so vielen Jahren der Menschenrechtsarbeit, da empfinde ich als den größten Wermutstropfen in meinem Leben im Nest.

      Brauchst du etwas? Über den Krankenhauseinkauf kann ich manchmal Dinge bestellen , die sonst schwierig so zu kaufen sind. Als mein Sohn zum Schüleraustausch in Nicaragua war, hat er über diese Quelle zwei höchst erwünschte Beatmungsbeutel für Neugeborene für das örtliche Krankenhaus mitbringen können.

      Die Gespräche im Zoll waren allerdings die größte Herausforderung für sein Schulspanisch 😉

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      • Olpo Olponator Juni 14, 2022 / 12:07 pm

        Den Steuermännern die auf der Brücke der Welt sitzen, geht es nach meiner Ansicht nicht um Ökologie, sondern um brauchbare und unbrauchbare Individuen für ihre Zwecke – gab es jemals ein von Menschen ersonnenes System, in dem es anders gewesen wäre (vllt abgesehen von einigen wenigen altruistischen, indianischen etc.) ?
        Das Leben ändert sich; laß‘ mal gut sein mit Demos etc – es gibt zum Glück auch eine Menge jüngerer Menschen, die den Freiheitsgedanken in seinen Grundzügen weiterdenken. Und mit der Erfindung veganen Ernährens haben sie uns sogar etwas voraus, jedenfalls philosophisch…
        Danke für dein Angebot der Hilfe zur Hilfe: im Moment werden vor allem haltbare Nahrung, Gaskocher etc, Desinfekt und Altenwindeln erbeten; das sind Mittel, welche in A bzw SK ausreichend zu kriegen sind. Ich merke mir vor, daß du ev ungewöhnliche Wünsche aus dem Spitalsbereich unterstützen würdest – doch ist in ‚meinem‘ Unterstützungsbereich auch das Rote Kreuz involviert. Doch falls du noch zufällig eine Splitterschutzweste rumliegen hättest nähme ich sie gerne, meine Möglichkeiten sind erschöpft … 😉

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        • fundevogelnest Juni 14, 2022 / 4:38 pm

          Habe ich erstaunlicherweise nicht, aber gerade gesehen , dass die bei EBay massenhaft aus Bundeswehrbeständen verhökert werden , ob das nun legal ist oder nicht

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          • Olpo Olponator Juni 15, 2022 / 2:33 am

            Danke für den Hinweis. Die Situation bei Ebay ist angespannt – es gibt kaum noch bezahlbare gebrauchte Exemplare (nur solche mit Kragen machen Sinn), eine neue kostet 300 bzw 350, je nachdem ob in GB oder D hergestellt. Bei einer steigere ich mit, zurzeit kostet sie 23 Euro…

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  3. gkazakou Juni 12, 2022 / 9:19 am

    Vielleicht tröstet es dich, dass hier in diesem Jahr ein Falterfestjahr zu sein scheint. Es wimmelt, wo immer es blüht.
    Mein Senf zum 9-Monat-Ticket: Ich bin gegen staatliche Almosen, mit denen „Vater Staat“ das Verhalten der Bürger steuern will, zumal seine Weisheit bestenfalls statistisch relevant ist und im Einzelfall nicht greift. Selbstbestimmt leben setzt ein auskömmliches Einkommen voraus. (Goethe: „Geld ist geprägte Willensfreiheit“)

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    • Myriade Juni 13, 2022 / 1:48 pm

      Somit hätte man als Mensch, der nicht annähernd die finanzielle Potenz eines Goethe hat keine Möglichkeit selbstbestimmt zu leben? Goethe stammte aus einer wohlbetuchten bürgelichen Familie und war selbst das damalige Äquivalent von Beamter.

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      • fundevogelnest Juni 13, 2022 / 11:58 pm

        Liebe Myriade,
        auch wenn deine Antwort an Gerda gerichtet war: Man braucht gewiss nicht so gut situiert zu sein wie der Herr Geheimrat von.., aber wenn alle Daseinsaktivität dafür gebraucht wird, den nächsten Tag zu überleben, ist es mit der Selbstbestimmung nicht mehr weit her..
        Hunger gilt nicht von ungefähr als Menschenrechtsverletzung.
        Und auch Menschen ökonomisch von jeglicher Teilhabe auszuschließen, macht ein selbstbestimmtes Leben schwer und ist einer demokratischen Gesellshaft nicht würdig.
        Ich war immer stolz mit wenig auszukommen, bin aber sehr bewusst, dass es nie zu wenig war.
        Was objektiv zu wenig ist, ist wohl sehr individuell, wie gesund, leistungs-und leidensfähig ist man , wie viele hat man mit zu versorgen, wie ist das -klima, wie zugänglich sind kommunale Ressourcen … und … und …und

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        • Myriade Juni 14, 2022 / 12:53 am

          Ja, ich gebe dir recht auch darin, dass „genug“ und „zu wenig“ sehr subjektiv ist. Ich fand nur, dass gerade Goethe wohl zu dem Thema wenig selbst Erlebtes beisteuern konnte.

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    • fundevogelnest Juni 13, 2022 / 11:34 pm

      Liebe Gerda,
      Dass es generell noch Falter gibt, ist schon tröstlich, dann können sie irgendwann, wenn die Zeiten sich geändert haben, die Lebensräume zurückerobern.

      Generell halte ich viel vom Ausbau eines funktionierenden, bezahlbaren Nahverkehrs, inklusive eines Sozialtickets für die, die sonst gar nicht fahren können (oder dauernd wegen Schwarzfahren einsitzen müssen).
      Das hat dann natürlich eine lenkende Funktion, besonders wenn vom (Aus-)bau immer weiterer Autobahnen abgesehen würde, der Verkehr aus den Städten weitgehend verbannt würde..

      Aber dieses Neuneurofeuerwerk ist einfach lächerlich.

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