Denken an M., W. und viele andere

Am Wochenende nun schraubte ich Möbel auseinander, nur um sie im Nachbarzimmer wieder zusammenzuschrauben, denn Ende des Monats wird es so weit sein: Der Mann der Herzensfreundin wird mit Unterstützung eine Pflegedienstes aus dem Pflegeheim zurück zu seiner Frau ziehen.

Meine Mutter ist krank, mal wieder, viel hin und viel her, ein Richtig lässt sich nicht finden, aufreibende Telefonate und das innere Aufatmen, dass auch sie bald in der erweiterten Nestumgebung wohnen wird.

Alles zieht sich zusammen zurzeit.

Soches muss als Entschuldigung herhalten, dass ich zwar noch Nachrichten einschalte, aber nicht mehr recht zuzuhören scheine. Mich erst empöre, wenn die rührige dergl in meinen Reader spült, dass Minister Spahn, das ewige Ärgernis, plant langzeitbeatmeten Menschen das Recht auf ein Leben im eigenen Zuhause zu entziehen. Weiterlesen