Advent hinter Glas

Nun hat das Virus, das sie in der Schule des Kleinen Fundevogels mit so freigiebig ausgeteilt haben, sich doch in die Leiber der anderen Nestbewohner geschlichen. Hätten wir die leuchtend roten PCR-Befunde nicht, würden wir uns für leicht erkältet halten, schniefen so ein bisschen herum und haben schlechte Laune unterschiedlichen Schweregrades. Haben wir uns doch eine Quarantänekette exakt vom ersten Adventswochenende bis zum zweiten Weihnachtstag eingehandelt.

Da bekommen die Päckchen am Adventskalender eine ganz neue Bedeutung, Türchen für Türchen der langen Wanderung durch das Dezembergrau entgegen, meine Hühner Mehlwürmer aus den Händen picken fühlen, nach den Bienen schauen, nach Cardámines Garten. Und natürlich Heilgabend Spätschicht arbeiten. Ja, ich kann es kaum erwarten.

Wann wurde sie mir das letzte Mal lang die Zeit im Advent? Shoppen und Schulweihnachtsfeiern schwänzen macht zwar Spaß, aber nicht um den Preis des Draußenseins.

So gut genutzt worden ist unser Nest noch nie, der Kleine Fundevogel hat duch Monopoly in Dauerschleife besser rechnen gelernt als in der Schule, kennt alle 36 Vögel des Memorys mit Namen und Kopfstand können wir beide bald.

Und als erstes lese ich morgens den ABC-Etüdenadventskalender (da kommt auch noch ein Türchen aus diesem Hause zu …) und später am Tag schauen wir Frau Stachelbeermonds Engelchen beim Geschenkeauswickeln zu.

Der Erzählvogel ist heiser, krächzt bloß in Fragmenten, aber da Vögel kein Corona bekommen können und wir hier neben den Coronaregeln strengste Vorsichtsmaßnahmen zur Abwehr der ebenfalls grassierenden Geflügelpest einhalten, hat vermutlich auch er in erster Linie schlechte Laune.

Die Fee liegt wohl behütet an einem geheimen Ort im Winterschlaf.

Ob man die Coronazustände in diesem Nest als Reklame für (wie versprochen zumindestbis dato asymptomatische bis leichte Verläufe) oder wider das Impfen (ist doch bekannt, die Impfung ist unwirksam) liest, hängt wahrscheinlich von der jeweiligen im Laufe dieses Jahres erworbenen und fest einbetonierten Meinung ab.

Einstellungen, die einander anfunkeln wie katholisch und protestantisch zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, wie Lebensschützer gegen jene, die das Recht auf Abtreibung verteidigen, in ganz großen Glücksfällen wie die Fans von HSV und FC St.Pauli hier in der Hansestadt.

Der Austausch von Argumenten enthält kein Interesse an der Sicht des Gegenübers, sondern ist ein hoffnungsloser Versuch es zu bekehren, und weil der Bekehrten wenig sind, fallen da wie dort Begriffe wie irre, faschistoid, Gehirn abgegeben, unbelehrbar, asozial.

Verwirrt betrachtet die Frau Fundevogel das wuchernde Schisma um sie herum, sieht Freundschaften auseinandergehen, treu Lesende Blogs entfolgen, Menschen einander die Denkfähigkeit absprechen. Vernimmt den Ruf nach einem starken Staat, vernimmt den Ruf nach Aufruhr und Widerstand. Hört es Raunen von Verschwörungen, Umsturz und dem Ende der Demokratie.

Die Rede ist noch immer von einer Viruserkrankung.

Was wird kommen, wenn die wirklichen Einschränkungen in einer ihrer Ressourcen geplünderten Welt kommen werden, kommen werden müssen, weil es auch hier aus Vernunft und freiem Willen nicht klappt?

Dann gnade uns Gott bin ich versucht zu schreiben. Leider nur glaube ich selbst im Advent nicht an ihn, sondern gehe davon aus, dass wir Menschen auf diesem Planeten der so eindam durch das Weltall kreist, die Lösungen schon selbst entwickeln müssen.

Natürlich habe auch ich Meinungen zu alledem. Die Impfspritze kam nicht nachts heimlich zu mir ins Bett gehoppelt, der bin ich schon nachgerannt.

Und in vielen anderen Bereichen bin ich auch von dem ein oder anderem überzeugt.

Aber deswegen muss ich Andersdenkenden weder ihre Menschlichkeit noch ihre Denkfähigkeit absprechen, nicht mal die guten Absichten.

Gute Vorsätze , die ich hoffentlich spätestens morgen anwenden kann. Der Kleine Fundevogel hätte nach geltenden Coronaregeln seit heute wieder zur Schule gehen dürfen, ist er aber nicht. Erstens weil ich nicht weiß, wie er allein zum Schulbus kommen sollte, ohne den berühmten Verschwindetrick anzuwenden. Zweitens weil das Lehrerteam noch coronakrank daniederliegt und es ein Vertretungskonstrukt gibt, bei dem ich gar zu viel Raum für den Verschwindetrick ausmache und drittens weil ich gerne Klarheit über die Geschehnisse vor dem Coronaausbruch in der Klasse erhalten würde, ob es wirklich schon wochenlang Kinder mit positiven Tests an der Schule gab, weil ich mit der Schulleitung gern gemeinsam aussieben würde, was Gerücht ist und was wahr und weil ich mir vor allem für die Zukunft Transparenz wünsche, nicht nur in Bezug auf Corona

Transparenz kannst du in Waldorfschulen vergessen, sagt eine andere waldorferfahrene Mutter heiter, es scheint sie nicht zu stören.

Worte, die einen durchzucken wie ein auf Kälte reagierender Zahn. Wütend war ich so wütend vor zwei Wochen mit diesem positiven Test in der Hand.

Nie wieder schicke ich mein Kind zu diesen, zu diesen …

Nein, das Zitat lassen wir lieber weg. Und eine kleine Stimme in meinem Kopf erinnert mich, warum das Kind eigentlich auf diese Schule geht. Weil es die einzige war,die ihn gerne nehmen wollte, die bereit ist ihm realistische Bildungschancen zu bieten, weil er sich auf Anhieb dort wohl gefühlt hat, weil er noch immer gern hingeht.

Dafür bin ich über meinen erheblichen Waldorfschatten gesprungen und jetzt nehme ich noch mal Anlauf und hoffe auf ein gutes Gespräch zwischen zwei Schatten.

Ich freue mich immer über Likes und Kommentare zu meinen Texten, muss aber darauf hinweisen, dass WordPress.com – ohne dass ich daran etwas ändern könnte — E-Mail und IP-Adresse der Kommentierenden mir mitteilt, die Daten speichert, verarbeitet und an den Spamerkennungsdienst Akismet sendet. Ich selbst nutze die erhobenen Daten nicht (näheres unter Impressum und Datenschutz). Sollte das Löschen eines Kommentars im Nachhinein gewünscht werden, bitte eine Mail an fundevogelnest@posteo.de, meistens werde ich es innerhalb von 48 Stunden schaffen dieser Bitte nachzukommen.

18 Gedanken zu “Advent hinter Glas

  1. kommunikatz Dezember 13, 2021 / 10:13 pm

    Es ist immer wieder schade, wenn Leute Klischees erfüllen, obwohl mensch ihnen schon über den Schatten entgegengesprungen ist. Gute Besserung und gutes Durchhalten gegen/mit diesem Haufen!

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    • fundevogelnest Dezember 14, 2021 / 5:30 pm

      Noch ist leider kein Gespräch zustande gekommen, aber das kann ja noch werden und sich somit auch vieles zurecht ruckeln. Ich habe das Gefühl zusätzlich zu den Dingen, die ich weiß, sind auch die dollsten Gerüchte in Umlauf, über die ich deshalb lieber schweige hier und andernorts.

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  2. Christiane Dezember 13, 2021 / 10:40 pm

    Ja, verdammt, wie unschön. Ich hab das neulich schon gefragt: Wie geht es dir, wie kommst du klar? Irgendwas, was du brauchst?
    Gute Besserung dem Nest, und möge sich alles im Rahmen halten! 😏🧡👍

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    • Christiane Dezember 14, 2021 / 7:44 am

      Technisches Update: Ich habe jetzt zum zweiten Mal im Reader nur die ersten beiden Absätze deines Beitrags angezeigt bekommen. Daher meine leicht bescheuerte (aber ernst gemeinte) Frage nach dem Wohlergehen: Ich hatte den Rest schlicht noch nicht gelesen. Hast du die beiden letzten Texte anders geschrieben/veröffentlicht als sonst?
      Danke fürs Mögen.
      Verschlafene Morgenkaffeegrüße 😁☁️☕️🍪👍

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      • fundevogelnest Dezember 14, 2021 / 5:35 pm

        Christiane, das ist ja seltsam.
        Die „Weiterlesen“-Funktion baue ich ja immer ein und die wurde nicht angezeigt, oder?
        Ich kann meinene Texte ganz im Reader lesen.

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        • Christiane Dezember 14, 2021 / 5:38 pm

          Nein, genau die wurde nicht angezeigt. Kannst du die abschalten? Vielleicht nimmt er dann den ganzen Text? Nachdem ich deinen Text im Reader neu geladen hatte, war er dann auch dann ganz da. Aber bei anderen Blogs muss ich das nie machen (neu laden – auch bei viel längeren Texten als deinem), daher denke ich nicht dran … 😦
          Rätselhaft.

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            • Christiane Dezember 14, 2021 / 6:00 pm

              Kann ich nicht sagen, vielleicht muss ich den nächsten Beitrag abwarten. Ich konnte deinen Text ja in Gänze lesen, nachdem ich aktualisiert hatte. Ohne „Weiterlesen“-Anzeige. Ich gebe mal drauf acht. 👍

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    • fundevogelnest Dezember 14, 2021 / 5:33 pm

      Wir hatten definitiv schon beschissenere Erkältungen.
      Die Moral in der Quarantäne aufrecht zu erhalten ist die eigentliche Herausforderung.
      Aber den Kopfstand können wir bald.

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  3. piri Dezember 14, 2021 / 12:45 am

    Verdammte Hacke, irgendwie ist der Wurm drin. Könnten ja schnellstmöglich die Hühner essen. Schade, dass ausgerechnet Waldorfschulen, die ein (für mich) schönes gutes pädagogisches Konzept haben in diesem Punkt in dieser Coronazeit so negativ auffallen.

    Euch allen einen langem Atem und gute Besserung.

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    • fundevogelnest Dezember 14, 2021 / 5:41 pm

      Wird schon werden, gesundheitlich sind wir alle nur leicht betroffen, aber alle Entlastung, im die ich so gekämpft habe, fällt natürlich weg.
      Ich werde morgen in der Schule anrufen, die Bitte um ein Gespräch per Mail ist vielleicht im allgemeinen Coronachaos untergegangen.
      Sonst bin ich ja mit der Schule und namentlich auch dem Klassenlehrer sehr zufrieden.

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  4. Pega Mund Dezember 14, 2021 / 11:08 am

    puh, das like hier bedeutet jetzt einfach, dass ich dich lese und dir in deinen ausführungen folge … und dass i eben einen schwarm gute wünsche losgeschickt hab in eure richtung, besserungsbienen und durchhaltekraniche auch dabei, außerdem ein paar lachmöwen, für alle fälle … mehr kann ich grad nicht tun, leider …

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  5. lachmitmaren Dezember 14, 2021 / 3:41 pm

    Ich muss zugeben, ich störe mich etwas an deinem „Waldorf-Bashing“ … : Ich habe mich im April 2020 in einem großen Krankenhaus(!!!) einer Großstadt angesteckt (am Sterbebett meiner Mutter). Dass diese nach ihrem Tod positiv getestet wurde, habe ich weder aus diesem Krankenhaus noch vom zuständigen Amtsarzt oder irgendeiner offiziellen Stelle erfahren, sondern durch einen bloßen Zufall!!! (Die Aussage aus der Krankenhausstation, bei der ich dann Wochen später noch einmal nachhakte, warum man mir denn nichts gesagt hatte, schließlich war ich offiziell angemeldet,- war, dass man ja auch so überrascht war etc.).
    MEIN Gesundheitsamt, bei dem ich mich meldete, nachdem ich von dem „positiv“ erfahren hatte, riet mir in der „Hotline“ zwar zur Testung (die ich dann mit Hilfe meiner Hausärztin auch organisierte). Die offizielle Mitarbeiterin des Amtes, die mich vier(!) Tage später zurückrief, versuchte dann allerdings, mir meinen Testwunsch auszureden (bis ich ihr von dem gerade zuvor erhaltenen „positiven“ Ergebnis berichtete). Denn damals hatte und wollte man politisch wenig Tests. Mein Mann, den ich zwischenzeitlich natürlich angesteckt hatte, wurde deshalb nie getestet. Auch das weitere Vorgehen des Gesundheitsamtes war eher amüsant, als irgendwie sinnvoll. Ich könnte da noch eine Menge Geschichten erzählen in dem gesamten Zusammenhang … .
    Ach ja, und meine Mutter hatte übrigens keine der angeblich „typischen“ Covid-Symptome (sonst hätte man mich ja auch nicht zu ihr gelassen), sie war „negativ“ gewesen, als sie ins Krankenhaus kam, schwankte aber, (nachdem sie seit dem Lockdown offenbar in eine tiefe Depression gefallen war, nichts gegessen und kaum getrunken hatte, aber Diuretika einnahm) schon zwischen Tod und Leben. Und wurde – wegen der politischen Vorgaben – in diesem Zustand erstmal „vorsichtshalber“ auf die Corona-Station gelegt… .
    Menschliche Fehlleistungen gab und gibt es überall. Ich mache den Leuten dort daher keinen Vorwurf. Aber ich mache den politischen Vorgaben eine Menge Vorwürfe… .

    Gute Besserung an euch alle!!!

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  6. fundevogelnest Dezember 14, 2021 / 6:15 pm

    Liebe Maren,
    ich habe das ganze am Anfang auch für eine menschliche Fehlleistung gehalten, die wie du richtig sagst einfach vorkommt und das könnte ich auch akzeptieren, wenn das so gesagt würde, zumal unterm Strich kaum ernsthafter Schaden entstanden ist.
    Aber je mehr mir die Kommunikation verweigert wird (z.B. wollte ich wissen, wie die Situation an der Schule jetzt aktuell ist, und ob man schon weiß , wann der Lehrer wiederkommt, ein „wissen wie leider noch nicht“, wäre eine akzeptable Antwort gewesen) , desto mehr frage ich mich, ob ich mit so einer Gesprächskultur zehn Jahre durchhalte. Was ist wenn es mal statt um Corona um Mobbing oder so geht?
    Vielleicht kommen wir ja noch ins Gespräch und vieles klärt sich, aber so bin ich noch von keiner Schule auflaufen gelassen wurden und ich habe schon einige Kinder an einigen Schulen begleitet.

    Und wenn dir dann milde, nachsichtig lächelnd gesagt wird „Ja so ist Waldorf halt“ , kannst du schon ins Grübeln kommen.
    Aber wie gesagt, ich bin noch vollkommen offen etwaige Missverständnisse auszuräumen.

    Das mit deiner Mutter tut mir leid. Lebte sie allein und keiner hat gemerkt wie es ihr ging? In den Krankenhäusern herrschte im Frühjahr 2020 wirklich das blanke Chaos, keiner wusste nichts, jeden Tag neue Order. Wen testen ? Wann testen ? Warum testen? Patienten testen? Angeörige? Personal etwa??? Und kaum Schutzausrüstung.Vielleicht hast du dich gar nicht bei deiner Mutter, sondern beim Personal angesteckt.
    Etwas, das ich gern vermeiden möchte und mich deshalb über verweigerte Kommunikation so aufrege.
    Liebe Grüße
    Natalie

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    • lachmitmaren Dezember 15, 2021 / 8:14 pm

      Okay, das nicht reden würde mich auch sehr stören. Ja, meine Mutter lebte allein. Sie war trotz ihrer 87 Jahre bis dato sehr rüstig und normalerweise jeden Tag zu irgendeinem anderen Kurs etc. unterwegs. Ich war kurz vor dem Lockdown noch für mehrere Tage bei ihr gewesen. Als ich dann weg war und der Lockdown dafür sorgte, dass absolut alles auf einmal weg fiel, was bis dahin ihr Leben ausgemacht hatte, muss sie irgendwie in eine Depression gefallen – und Essen und Trinken eingestellt haben. Angesteckt haben kann ich mich nur bei ihr (die Tatsache selbst war für mich nicht so schlimm, aber dass ich erst gut 1 1/2 Wochen nach meinem Besuch im Krankenhaus – und eben rein zufällig – von dem (positiven) Test erfuhr, der am nächsten Tag bei ihr gemacht worden war, fand ich zumindest seltsam).
      Liebe Grüße zurück und alles Gute für euch!!!
      Maren

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  7. fundevogelnest Dezember 15, 2021 / 10:39 pm

    Nun hat mir die Schulleitung einen Gesprächstermin für Januar angeboten.
    Dann sehen wir weiter.
    Das Kind wird eh nicht früher wieder zur Schule gehen,da es beide Lehrer wohl etwas heftiger als uns erwischt hat und sie in diesem Jahr auch nicht wiederkommen werden und eine Irgendwiebeschulung beim Kleinen Fundevogel bestimmt nach hinten losgeht..

    Ich hoffe du hast meine Frage nach deiner Mutter nicht als vorwurfsvoll empfunden,wenn ja tut es mir leid, ich fan es einfach eine bestürzende Geschichte und von so einem Testergebnis nicht informiert zu werden hätte ich nicht nur seltsam, sondern als extrem ärgerlich empfunden.

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    • lachmitmaren Dezember 16, 2021 / 10:55 am

      Nein, alles gut! Ich hatte das hier nur geschrieben, weil eben überall was schief gehen kann aus meiner Sicht. Wie ich damals auf meine Nachfrage Wochen später erfuhr, hatte man das Personal von er Station aufgrund des positiven Tests bei meiner Mutter dann direkt getestet, da waren aber alle negativ. Es wird wohl bei ihr von der Corona-Station gekommen sein, wo man sie hinverlegt hatte, bevor das negative Ergebnis des bei Aufnahme gemachten Tests vorlag… . In der Hektik hat man vermutlich nicht daran gedacht, mich über den zweiten Test zu informieren, oder einfach angenommen, dass schon nichts „passiert“ sein wird, da sie ja auch „negativ“ waren. Aber es war ja meine Mutter – und so habe ich rund 1 1/2 Stunden unmittelbar vor ihrem Gesicht gehangen, in dem verzweifelten Versuch, irgendeine Reaktion einer Sterbenden zu bekommen … . Es sind viele ungünstige Umstände zusammen gekommen.
      Ich drücke die Daumen, dass es im Januar für dich eine zufriedenstellende Klärung gibt – und ihr die Zeit bis dahin gut und wieder gesund übersteht!
      Herzlichen Gruß!

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